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ADRESSE Universitätssportverein Halle e.V. Geschäftsstelle (im Sport- und Gesundheitszentrum des USV Halle e. V.) Dessauer Straße 151 b 06118 Halle (Saale)
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“Ehre deine Gegener, denn der Tag wird kommen an dem du beim Check-In einen Inbus-Schlüssel brauchst”
Die Berichte aus vergangenen Jahren findet ihr im Menü unter Archiv.
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22. Winterlauf des TSV 1893 Leipzig-Wahren e.V. Knapp einen Monat nach dem Silvesterlauf in Leipzig, der das Jahr 2017 abschließen sollte, begannen sechs Athleten vom USV Triathlon das neue Jahr am Samstag den 27.Januar erneut in Leipzig beim 22. Winterlauf des TSV Leipzig-Wahren e.V. Die Wetterbedingungen waren zum Startpunkt um 10:30Uhr nicht so winterlich, dass es unangenehm war, sondern mit ungefähr 8°C und Windstille perfekt um den Lauf auszunutzen den einmonatigen Trainingsfortschritt zu bewerten. Schließlich traten insgesamt vier Sportler an, die schon Silvester dabei gewesen sind. Die Strecke verlief um den Auensee herum, die 10 km teilten sich in sechs Runden mit jeweils etwa 1,6 km Länge auf. Jeder der es liebt weite Strecken in der Natur zu laufen, wird jetzt die Nase rümpfen, allerdings bot diese Regelmäßigkeit und die Beschaffenheit der Runde (Ohne Erhebungen und weder matschig noch rutschig) die Möglichkeit nach einer besonderen Taktik zu laufen: Rodrigo hatte uns vorher nahe gelegt, möglichst jede Runde im gleichen Tempo zu absolvieren. Bei ihm schien der Vorsatz bis auf die erste zu schnelle Runde geklappt zu haben, denn als insgesamt 13. Platz von 171 männlichen Startern und mit einer Zeit von 36.57 Minuten kam er zufrieden im Ziel an. Auch Vanesa hat einen sehr guten Lauf absolviert und war nach 45:50 Minuten als 10. Frau vor den restlichen 60 Teilnehmerinnen im Ziel. Dabei verbesserte sie, genauso wie Rodrigo, Karsten und Markus, ihre Zeit im Vergleich zum Silvesterlauf. Der schnellste Mann des Wettkampfs war ein Sportsfreund vom Refugee Lauftreff Leipzig, der nach nur 32:57 Minuten die Ziellinie überschritt. Da dürften teilweise sogar noch Starter vom gleichzeitig stattfindenden 5km Lauf auf der Strecke gewesen sein. Als erste Frau kam eine Sportlerin vom SC DHfK Leipzig nach 39:04 Minuten an. Die insgesamt 320 angetretenen Athleten teilten sich auf einen 1,7 km langen Kinderlauf, einen 5km Lauf und auf die 10 km Strecke auf. Am frühen Nachmittag kamen wir alle ein bisschen ausgepowert aber zufrieden wieder in Halle an und zumindest Karsten und Rodrigo planten dabei schon das Lauftraining am nächsten Morgen, Triathleten stehen eben niemals still. Rodrigo Berger 36:57 Gesamt: 13/171 AK-Wertung: 2. (Silvesterlauf: 38.10 ) Markus Hinz 43:15 Gesamt: 68/171 AK-Wertung: 12. (Silvesterlauf: 45:42 ) Karsten Sparfeld: 48:50, Gesamt: 117/171, AK-Wertung: 11 (Silvesterlauf: 49:47) Vanesa Núnez: 45.50, Gesamt: 10/70 , AK-Wertung: 3. ( Silvesterlauf 47:55 ) Christine Berger: 46.06, Gesamt : 12/70 AK-Wertung: 2. Paula Mörstedt: 48:50, Gesamt: 21/70 AK- Wertung: 2. Starter Gesamt: 320
Foto: USV Halle | Triathlon Foto: USV Halle | Triathlon Foto: USV Halle | Triathlon Foto: USV Halle | Triathlon
13.Winterduathlon in der Berliner Grünheide Liebesgrüße aus Moskau und eine gelbe Karte sind die Mitbringsel aus Berlin. 09.59.40Uhr und noch 20 Sekunden bis zum Start. Ab da setzte das „Bewusstsein“ wieder ein. Und Rodrigo und Matze zählten gemeinsam die Sekunden runter. 9.25h stand das Auto mit der Botschaft 0km/ Reichweite auf dem Parkplatz. In „Bewusstlosen“ 34 Minuten lief die Automatik: An- und Nachmelden, 3 Schichten Baumwolle ausziehen und 3 Schichten Lycra wieder anziehen, Klamotten packen, in die Wechselzone, Helm richten und nochmal in den Wald, dann zur Startlinie. Ab da aber, war alles wieder gut. Die Sonne schien wunderbar und es war knackig kalt. Mit eben jenen eisigen Grüßen aus Russland ging es auf den ersten 5,5km Lauf. In den Laufschuhen war es richtig kippelig auf der überfrorenen Strecke. Was man mit Spannung in den noch frischen Muskeln gut ausgleichen konnte entwickelte sich auf der 2. Laufstrecke über 3km zu einem richtigen Eierlauf. Zumindest für Matze. Dazwischen sollte die Runde mit einer „schönen“ Steigung 4 Mal befahren werden. Matze mit den Gedanken noch beim letzten Crossrennen, erhielt für einen gelungen Bunny Hop über Geäst gleich mal eine gelbe Karte. Diese fand sich als Sternchen auf der Ergebnisliste dann wieder. Der Crosser war die richtige Wahl auf der festen Strecke. Herausfordernd sind eingefrorenen Fahrspuren bei Tempo 40 downhill. Parallel zum anschließenden Auftauprozess der Sportsfreunde stieg auch die gute Laune nach einem Gelungenen Duathlonauftakt in 2018. Ergebnisse waren zweitrangig! Bereit für die Schlammschlacht?! Interessant auch: Nach wenigen Wochen waren 140 Startplätze vergeben. Die Warteliste war bis Mitte Februar auf 30 Sportler angewachsen. Matze stand bis zum Wettkampftag auf Platz 2 der Liste. 105 Sportler haben das Rennen aufgenommen. Es gab dann ca. 40 Absagen wegen Grippewelle und Kälteeinbruch.
Duathlon Berlin Duathlon Berlin Duathlon Berlin Duathlon Berlin Duathlon Berlin
16. Crossduathlon Osterburg Nach all der Kälte wollten dieses Jahr deutlich mehr USV Sportler am Crossduathlon im Norden teilnehmen. Allerdings dezimierte der übliche Lauf der Dinge die Anzahl der Starter wieder. Doch mit 5 Finishern schlugen wir 2018 alle Rekorde. Rodrigo konnte sich an so viele Vereinsmitglieder bei der Schlammschlacht nicht erinnern. Überraschungsstarter war Jens, der sogar die Vornacht in Osterburg verbrachte. Der Regen und die eisigen Temparaturen haben uns dieses Mal verschont. Anstrengend war es trotzdem. Jeder hatte auf seine Weise zu kämpfen und zu sterben. Aber irgendwie kamen alle ins Ziel und jeder kann seine eigene Geschichte erzählen. Sieger wurde Maik Iwanow. Willy aus Halle wurde Dritter und mußte die Härte des Crossduathlon zum Ersten Mal selber erleben. Insgesamt bleibt noch viel zu verbessern aber auch noch viel Zeit dafür. Für Ole war das wohl der erste und der letzte große Wettkampf im laufenden Jahr. Respekt fürs Finishen. Die Saison kann kommen. Ergebnisse auf tf-ogb.de
Trainingslager Mallorca 2018 Wie jedes Jahr kurz vor Ostern, hat sich auch in diesem Jahr eine kleine Gruppe der Sektion zusammengefunden, um mit befreundeten Triathleten des SV Halle und des Berliner Triathlon Clubs in Alcudia Rad Kilometer in die Beine zu bekommen. Nach dem langen Winter war nun endlich Sonne und wärmere Termperaturen angesagt. Also machten sich Stefan, Volker, Mattias und Tobo auf den Weg Richtung Mallorca. Und wärend es in Halle den nächsten Wintereinbruch gab mit viel Schnee, fuhren wir vier bei ca. 18-22 Grad und Sonnenschein fleißig quer über die Insel. Unser Guide Stefan hatte wieder tolle Routen ausgesucht. Nachfolgend ein paar Impressionen von der Insel. Mittlerweile sind alle gesund und munter zurück. Bis bald beim nächsten Wettkampf oder Training. Euer tobo. Hier gibt es mehr Bilder
(c) USV Halle | Triathlon
Halle-Duathlon Wenige Anmeldungen standen in der Anmeldeliste, aber der Sonnenschein und das warme Wetter hinterließen eine lange Schlange bei den Nachmeldungen. Zum Glück, war es doch die Gelegenheit die neuen USV-Tri Wettkampfanzüge präsentieren zu können. Nunmehr ist es uns möglich, in einheitlichem Design aufzutreten und nicht nur das, auf den Anzügen präsentieren wir auch gleich unser neues USV-Triathlon Sektionslogo. Und so reihten sich Rodrigo, Torsten S., Bernard, Matze, Jens, Volker, Vanesa und ich in die Starterliste ein. Das erste Kräftemessen nach dem langen Winter und mein Trainingslager hat sich ausgezahlt. Wunder passieren immer wieder und so war es mir möglich, am Ende der vierten Runde Rodrigo auf dem Rad zu überholen und als erster vom USV den Wechselgarten anzusteuern. Die Freude hiert jedoch nur kurz. Beim abschließenden Lauf ließ Rodrigo keine Zweifel aufkommen, wer immer noch der schnellste USV-ler ist. So lief er auch als Erster unserer Sektion mit 1:27:28 ins Ziel. Es folgten tobo (ich) mit 1:28:35, Jens mit 1:29:29, Torsten S. mit 1:30:01, Matze mit 1:31:01, Volker mit 1:32:17, Bernard mit 1:33:11 und Vanesa mit 1:48:06. Gratulation an euch Alle. tobo [Ergebnisse]
Fotos: Torsten Schwarz
Geiseltal Duathlon Herrliches Wetter bot sich allen Teilnehmern des 2018er Geiseltal-Duathlons. Manche empfanden es fast schon als Hitzeschlacht. Nach dem erfolgreichen Debüt unserer neuen Wettkampfeinteiler beim Halle Duathlon, waren wir auch in Braunsbedra mit 7 Startern vertreten und unsere hellblauen Anzüge durchdrangen das restliche Starterfeld. Pünktlich 13:00 Uhr ging es dann los. Wie immer in Braunsbedra, recht schnell. Nach vier Laufrunden ging es auf die für ihre starken Winde bekannte Radstrecke. Doch dieses Mal war es anders, das ich das erleben darf, kein Wind auf der Radstrecke! So galt es flach legen und treten, treten, treten. Nach 19 km dann der Wechsel in die Laufschuhe und nochmals zwei Runden um das Station bevore der Zieleinlauf winkte. Rodrigo (1:05:16) ließ auch dieses Mal keinen Zweifel daran wer der schnellste USV-ler ist, gefolgt von Bernard (1:07:18). Beide hatten Glück, dass die Radstrecke dieses Mal so kurz war. 5 km Länger dann hätten Torsten und Stefan sie kassiert. So aber folgte auf die Beiden folgende Zieleinläufe: Torsten (1:08:02), Stefan (1:08:38), Matze (1:15:52), Jan (1:27:52) und Karsten (1:30:52 – mit leider 3 Laufrunden zum Schluß). Ganz nebenbei wurden in ihren AK`s Rodrio Landesmeister, Stefan Zweiter und Bernard Dritter. Herzlichen Glückwunsch! Ein Kompliment an die Organisatoren vom TC-Merseburg, wie immer ein Klasse Wettkampf und eine super Organisation. [Ergebnisse] Euer tobo
16. Geiseltalduathlon 2018 16. Geiseltalduathlon 2018 16. Geiseltalduathlon 2018 16. Geiseltalduathlon 2018 16. Geiseltalduathlon 2018
Fotos: Torsten Schwarz
Duathlon Tangermünde Knappe zwei Stunden Anfahrt am Sonntagmorgen muss man schon in Kauf nehmen, um beim Tangermünder Duathlon dabeizuseien. Traditionell eine schöne, aber unspektakuläre Veranstaltung. Auf einer gegenüber den letzten Jahren leicht geänderten Laufstrecke waren 2mal 5km zu absolvieren, die durch 30 schnelle Radkilometer unterbrochen wurden. Bei schönem Wetter und mäßigem Wind standen 75 Teilnehmer (Hauptw./Jedermann) an der Startlinie. Vom USV waren Rodrigo B., Matthias R., Torsten S., und Stefan T. am Start. Kirsten S. startete im Jedermann-Rennen. Matthias R. und ich wollten unsere durchwachsene Leistung beim Wettkampf zuvor in Braunsbedra korrigieren und liefen die ersten 5 km recht zügig durch Wald und Flur. Rodrigo B. wollte – wie immer bei einem Wettkampf- nicht auf uns warten und lief voraus…. Die technisch nicht besonders anspruchsvolle Radstrecke und beste äußere Bedingungen ließen schnelle Zeiten zu. Nach gutem Radsplit und ordentlichem Wechsel hatte ich die Hoffnung die Altersklasse zu gewinnen. Doch den kurz vor mir rauslaufenden Christian Gramm , der nunmehr in meiner AK startet, konnte ich nicht mehr erreichen. Dennoch zufrieden kam ich kurz nach ihm ins Stadion. Hier die Ergebnisse: Rodrigo 12. Platz/ 4.AK; 1:28:36; Stefan 17./ 2 1:33:08; Matthias 23./8. 1:36:23; Torsten 26./3. 1:36:59; Kirsten wurde 2. in ihrer AK im JM steth
Versailles Triathlon Bange war mir im Angesicht des Wetterberichts der Tage vor dem Triathlon de Versailles ( yuhu: Der erste dieses Jahres !!(grins) ): Gewitter am Sonntag, Beckentemperatur gemessen 10 Tage zuvor: 14°C. Außentemperatur nicht viel besser, und immer wieder Regen....Also war mir mulmig, und irgendwie nicht so die große Vorfreude...Aber, es könnte nur besser werden,.. und es wurde tatsächlich besser: Unerwartet erzählte jemand am Mikrofon, die gemessene sei auf 19° gestiegen Ein Staunen durch die endlosen Reihen: Keiner wollte es glauben ( kurze Erklärung: Durch die Paar Tage ( schon längst verflogen ) sonniges und warmes Wetter, hätte sich das Wasser "erhitzt"..) Nun gut: Meine Füße würden nicht frieren, und die Stirn auch nicht: Da war ich froh, stülpte aber trotzdem 2 Badekappen überm Kopf. Und los ging mit Wasserstart, und mitten einer gigantischen Menge von 600 starken und mittelstarken Männern, die dem Anderen nichts und wieder nichts schenken wollten ( Fuß-, Arm- u. manchmal Fausttritt ): Außenrum wäre irgendwie besser gewesen... Muß ich mir merken für'n Nächsten, denn das Chrono blieb doch unter den Erwartungen: 14'54" für 750m. Nun gut: Dann waren noch ein Paar Energie-Einheiten übrig für das Fahrradfahren ( schwerer Kurs mit Windschattenfahren, und 2 Mal einen richtigen Berg zu erklimmen ), und bis zum regenfreien Rennenschluß. Ein Paar Zahlen: 148. auf 404 Finisher, davon der 31. Senior ( keine Unterkategorien), und 8'30" schneller als letztes Jahr: Glücklich aber kaputt ( leider vergass ich ein "Auslaufen" einzuschieben... ) "Au revoir". Bei den Ergebnissen seht Ihr an dem 60. Platz noch einen Franzose oder Belgier aus der gleichen "Mannschaft" wie ich: Deutsche Triathlon Union ( die Organisiation hat's nicht kapiert...). Leider keine Fotos: Mein Schwager hat nur Filmchen gedreht... Bernard Ch.
0 2.06.2018 NeuseenMan Feropolis Lange haben wir darauf hin trainiert, viele wollten daran teilnehmen, am Ende waren es „nur“ 3 USV-ler, 1 Sportfreund vom SV Halle und ein momentan vereinsloser ehemaliger Sektionsvorsitzender. Wir fünf standen dann gemeinsam pünktlich 12:00 Uhr im Neo am Ufer des Greminer Sees in Feropolis. Startschuss und die Schlacht ging los. Wie immer beim Massenstart mit viel Gehaue und Gedränge. Gleich nach der ersten Boje haut mir einer die Schwimmbrille weg. Naja das Rennen fing gut an. Der Rückweg zum Land war recht leicht zu finden, musste man sich doch nur an den großen „Baggern“ orientieren. Nach 2 Schwimmrunden dann ca. 300m zu Fuß in die Wechselzone, ab auf das Rad und 3 x30km im Vollspeed. Nach 10 Km kam nach einer Kurve eine etwas schlechte Straße, Bingo Trinkflasche mit „Geheimnahrung“ verloren. Umdrehen, zurück, Flasche suchen, nicht finden, aufs Rad, weiter, wertvolle Zeit verloren du Depp! So ein Sch… das geht ja gut weiter. An der Wende konnte ich Torsten S. und Micha sehen. Hm, die waren gar nicht so weit weg. Dann die Verwunderung Torsten E. vom SV Halle war auf dem Rad hinter mir? Wie das? Naja aber umso besser. Er musste erst mal rankommen und dann war ja noch der Lauf. Meter um Meter kämpfte ich mich an Torsten S. und Micha ran. Kurz vor Ende der Radstrecke gelang es mir Micha zu überholen. Nun ab in den Wechselgarten und einen schnellen aber konzentrierten Wechsel hinlegen – fertig und raus. Nun mal schauen wo die anderen alle so sind. Bei dem 5 km Rundkurs mit Wende bei km 2,5 lief man sich oft über den Weg. Als erster kam mir Stefan T. entgegen. Oje der war heute sehr schnell und nicht mehr zu schlagen, hatte er ja noch eine Rechnung offen… Also sagte ich mir, schau nach den Plätzen vor dir. Dann kam Torsten S. - nun ja, er war in Schlagweite, also Mission Einholen wurde gestartet. Micha überholte mich in der ersten Runde zwar wieder, kam aber dann auch nicht weg, im Gegenteil, in der zweiten Runde überholte ich ihn erneut und die Mission lief weiter. Es lief heute sehr gut! Locker und flüssig konnte ich die 4:50 Pace halten. Am Ende der zweiten Runde hatte ich Torsten S. eingesammelt. Von den anderen hinter mir keine Spur. Also nichts übertreiben torsten und kontrolliert zu Ende laufen. Am Ende lief ich nach 5:02:02 min hinter unserem Stefan T., der mit 4:48:53 min absolut nicht zu schlagen war, ins Ziel. Hinzu kommt, dass unser Sektionsleiter in seiner Alterslasse den 1. Platz belegt hat. Herzlichen Glückwunsch, lieber Stefan! Die weiteren Einläufe: Torsten E. vom SV Halle mit 05:11:38 und Torsten S. mit 05:23:07. Micha wird in den Ergebnislisten mit „DNF“ geführt, er musste in der 3. Runde aufgeben. Alles in allem ein schöner Wettkampf , mit schönen Strecken vor einer beeindruckenden Kulisse. Gern nächstes Jahr wieder. tobo
Arendsee-Triatzlon 2018 Arendsee-Triatzlon 2018 Arendsee-Triatzlon 2018
ARENDSEE 17.6.2018 Jedermann-Triathlon: Unglaublich aber wahr: Wenn Rodrigo ( oder Jürgen ) nicht da sind, kann man sich den ersten Platz in der AK 45 holen: Getan!!! Nachdem das tollste Triathlon-Wetter uns über 0,5/26,6/4,7 begleiten hat - Wassertemperatur: 23,2°; starker Frontwind mit Böen auf der Hälfte der Radstrecke - konnten wir (jedenfalls ich) nach Veröffentlichung der Endergebnissen unsere Augen nicht trauen..(Daß die Elite nicht komplett da war erklärt sich von selbst: Der Erste hier war beim Uni- Triathlon vom 6. Juni 21. geworden und die übrigen Kollegen wollten doch lieber die Halb- od. Olympischen Distanz hinter sich lassen. Aber was soll's: "Les absents ont toujours tort": Wörtl.übersetzt: Die Abwesenden haben immer unrecht...: Bernard: 6. Gesamt, 1. AK45 mit der besten u. 2. besten Wechselzeit zum Rad u. zum Lauf; Pavel: 8. Gesamt ( 1 1/2 Minute hinter mir ), 2.AK2 mit einer starken 3. Bestzeit im Lauf; Vanesa: 61. Gesamt, 1. AK4 u. 4.Frau mit der 2. Bestzeit im Lauf unter den Frauen. Insgesamt haben 119 Triathleten zzgl. Staffeln, die Ziellinie erreicht. Die kompletten Ergebnissen seht Ihr Euch ggbf. bequem im Internet auf der Seite der Osterburger Füchse od. bei Race Result?. Nach dem Überreichen der obligatorischen Urkunden kontten wir immer gut gelaunt die 3 Fahrräder auf die Pritsche zurren und ab gen Süden nach ca. 2 1/2 Stunden die Heimat wieder begrüßen. Bis bald im/am Bergwitzsee!!! Bernard
Arendsee-Triatzlon 2018
UNI-Triathlon Am 06.06.war es soweit, ich habe mich endlich aufgerafft meinen ersten Triathlon nach mindestens vier Jahren Wettkampfpause anzutreten und damit auch meinen ersten Triathlon als Starterin des USV Halle. Ich muss zugeben, dass ich ganz schön Muffensausen hatte, aber zum Glück ist der Unitriathlon in Magdeburg am Barlebener See, der „nur“ über die Sprintdistanz geht der perfekte Einstieg für mich gewesen. Dieses Jahr fand der Unitriathlon Magdeburg das 31.-mal statt und mit insgesamt 351 Startern und davon 71 Starterinnen, war er auch vollends ausgelastet. Zusammen mit Rodrigo und Matthias sind wir am Mittwochnachmittag in Richtung Magdeburg gestartet und glücklicherweise pünktlich halb sechs angekommen. Rodrigo, der ursprünglich ein Neoprentestschwimmen von Adreika geplant hatte, kam letztendlich als Starter und ohne Neoprenanzüge mit, denn bei 30°C im Schatten und einer Wassertemperatur von 24°C bekommt man nicht einmal einen Triathleten in einen Neo. Als unser Start, der in der dritten Welle um 18:40Uhr sein sollte, näher rückte richteten wir uns in der Wechselzone ein und Rodrigo und ich liefen uns dabei sogar richtig warm: Ständig hatte einer von beiden etwas im Auto vergessen, sodass wir hin- und her pendelten. Kurz vor knapp machten wir uns dann auf den Weg zum Start, die letzten hundert Meter dabei schwimmend im See. Dabei riss direkt meine Schwimmbrille, sodass ich mich auf Kraulen ohne Brille einstellen musste. Während wir auf den Start zuschwommen, wurde uns bewusst, dass es ganz schön eng aussah mit unserer Zeitplanung, sodass wir schon um in die Bucht zu kommen richtig sprinten mussten. Mit müden Armen kamen wir an, hatten dann allerdings einen spektakulären Auftritt: Alle starrten uns entgeistert an. Außerdem war so für mich gar keine Möglichkeit wirklich aufgeregt zu werden, denn kaum angekommen, fiel direkt der Startschuss. Im Zickzackmuster durch den See (Ich erinnere: Ohne Schwimmbrille) kam ich dann in der Wechselzone an, wo ich auch einige Minuten verbrachte: Frisch angekommen kippte ausversehen meine Wasserschüssel über Handtuch, Schuhe und Bandagen und ich versuchte dann verzweifelt in das nasse Zeug zu kommen. Anscheinend war das zu viel Stress und mein Fahrrad wollte mir nach 2km Strecke eine kleine Pause verschaffen, denn die Kette flog direkt runter. Nach kleiner Wutpause fuhr ich mit schwarzen Fingern weiter gegen den Wind an und ließ mich dabei von den restlichen USV-Startern nacheinander einholen. Der Rest der Radstrecke verlief für mich zwar nicht sonderlich schnell, aber immerhin ohne besondere Vorkommnisse, sodass ich entspannt auf das Laufen wechseln konnte. Nachdem ich noch ein paar Runden in der Wechselzone gedreht habe -natürlich um die Laufstrecke statt den 4,7km auf die 5km aufzustocken und nicht etwa weil ich den Ausgang nicht fand- ging es dann auf die letzte Etappe. Die schöne Strecke rund um den Barlebener See war größtenteils eben und somit gut zu bewältigen. In den letzten Metern haben meine Beine zwar ganz schön gebrannt, aber nach 1:21h und mehr oder weniger witzigen Zwischenfällen kam ich doch noch bei den Anderen im Ziel an. Die Stimmung war gut, nur Rodrigo hatte auf der Strecke Probleme mit Krämpfen, aber Matthias, Bernard und Jürgen sind gut durchgekommen. Auch unsere Ergebnisse können sich sehen lassen: Rodrigo kam als 26. Nach 1:10:40h im Ziel an und gewann damit den dritten Platz in seiner Altersklasse (Sen2M). Bernard Chemin wurde insgesamt 52. (49. Mann) mit einer Zeit von 1:14:46h, Matthias Rodewald landete auf dem 111. Gesamtplatz (101.Mann) mit einer Zeit von 1:19.15h und ich trudelte als 136. Starterin und 11. Frau nach 1:21.02h im Ziel ein. Allerdings reichte meine Zeit auch für einen dritten Platz in meiner Altersklasse (AK1W). Jürgen Kuhne war auch mit dabei und erreichte nach 1:13.26h das Ziel als 46. (bzw 44.Mann), allerdings nahm er das Startrecht für dem TC Merseburg war. Beim malerischen Sonnenuntergang am See ließen wir den Abend ausklingen und kamen dann gegen 22:30Uhr wieder in Halle an. Mir hat der Wettkampf viel Spaß gemacht und ich bin sicherlich bald bei meinem zweiten Triathlon am Start!
WETTKAMPFBERICHTE Hier berichten unsere Sektionsmitglieder von ihren Wettkämpfen.