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ADRESSE Universitätssportverein Halle e.V. Geschäftsstelle (im Sport- und Gesundheitszentrum des USV Halle e. V.) Dessauer Straße 151 b 06118 Halle (Saale)
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“Ehre deine Gegener, denn der Tag wird kommen an dem du beim Check-In einen Inbus-Schlüssel brauchst”
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23. Winterlauf - Leipzig Zum 23. Winterlauf des TSV 1893 Leipzig-Wahren e.V. am 26. Januar 2019 am Auensee waren 10 km in 6 Runden zu laufen. Angemeldet waren 10 Sportler, leider waren dann Tine und Matzes Bruder und Frau verhindert und so starteten wir bei Nieselregen und Schneematch zu siebent. Das Wetter war echt nicht sonderlich attraktiv, die Strecke matschig und schnell waren die Klamotten durch. Dennoch gab es insgesamt 251 Finisher. Der Zieleinlauf für die Läufer rund um den USV war dann erwartungsgemäss folgender;Rodrigo (13.), Jürgen mit perfektem konstanten Rundentempo (25.), Matze (28.), Florian (32.), Mike nach längerer Laufpause und Neuling im Verein auf Platz 37. Karsten war mit Platz 87 langsamer als im Vorjahr und Christoph war mit Platz 101 wohl ganz zufrieden. Nach Tee und Bier ging es im Nieselregen bei 3 Grad zurück. Ergebnisse: https://baer- service.de/ergebnisse/WLL/2019/
23/2/2019 Winterduathlon Berlin Zehlendorf / Grünheide Ausgerechnet Karsten, der Winterduathlon Rookie wies uns den Weg zum Austragungsort. Was für ein Beginn. Und knapp wurde es auch wieder. Und eisig war es auch wieder. Und hart und toll, der 5km Lauf, die anschließenden 21 auf dem Crosser sowie der 3km Schlusssprint. So beginnt die Saison wie die Jahre zuvor in der Grünheide. Rodrigo hat sein Versprechen, Glanz abzuliefern, eingehalten. Ein 8.Platz., Spitzenergebnis von unserem Bergerchen. Karsten rückte erst nach dem Wettkampf mit seinem Vorhaben raus unter 2 Stunden zu bleiben. So bleibt man auf der sicheren Seite. Platz 72. Klingt erstmal entspannt. Aber immer nach den eigenen Möglichkeiten. Cool war auf jeden Fall, dass wir dieses Jahr, dank Karsten, ein Trio vom USV in der Grünheide präsentieren konnten. Und Matze? Der hat sich im Vorfeld viel mit dem 2.Lauf auseinander gesetzt. 2017 und 18 gingen auf den letzten 3 Kilometern einige Plätze verloren. 2019 aber, schoss er, mit Anfeuerung vom Couch den letzten Kilometer mit 3,59 über die Ziellinie. Es sprang ein 38.Platz und 2 Minuten zum Vorjahr heraus. Zu 2017 sogar satte 5 Minuten. Happy Beginn2019! Dem Dosenfutter vom Veranstalter hielten wir mit selbstgebackenem Speisen stand. Mit leuchtenden Augen und 160km/h ging es zurück in die Saalestadt.
Winterduathlon 2019 Winterduathlon 2019 Winterduathlon 2019 Winterduathlon 2019 Winterduathlon 2019 Winterduathlon 2019
56. Fockeberglauf. Wie alle Jahre wird dieses smarte Läufchen 1x im Frühjahr und 1x im Herbst veranstaltet. In den letzten Jahren waren immer zwischen 250 und 450 läufer am Start. Von da an geht es direkt den Berg hinauf. Etwa 50 Meter Höhenunterschied, dann ein kleines Plateau, dann wider bergab. Nach 2 km wieder hinauf. Das 3x oder 6x. Mike und Rodrigo ergriffen zur die 12km Variante. Auch diesmal wieder leicht zuspät angereist, schafften wir es trotzdem uns einzulaufen. Startnummer schnell befestigt, der Sachen entledigt und in kurzen Hosen dem Gipfel entgegen. Schnell war klar, wer sich hier verzockt und wer sich auskennt. Mike schlug sich mit pravour und kam als 12. ins Ziel. Rodrigo konnte sich den 3. Platz sichern. Besser wird es dieses Jahr wohl kaum. Höchstens noch die Zeit selber. Im Herbst versuchen wir unsere Zeit vom März zu unterbieten. Siegerehrung gab es keine 30 Minuten nach dem Zieleinlauf des 1. Photos & Ergebnisse Rodrigo Berger.
56. Fockeberglauf 56. Fockeberglauf
Schlammschlacht Osterburg Am 9.3. fand in Osterburg die Schlammschlacht statt und der Name war Programm. Im Wald vor und nach dem Radrundkurs 2 Läufe auf trockenen Waldwegen und auf der Radstrecke eine schlammige Fahrrinne und allerlei Hügel und Steigungen, am Waldrand wehte seitlich ein starker böiger Wind bei etwa 10 Grad Celsius. Vom USV waren Rodrigo, Bernard und Matze beim Hauptwettkampf unterwegs und Karsten hatte sich vorrausschauend nach seinem Cross-Debüt vor 2 Wochen für die kürzere Jedermann-Distanz angemeldet. Hart war es für Alle, aber im Ziel waren wir gemeinsam zufrieden und abgekämpft und voller Schlammspritzer. Rodrigo kam erwartungsgemäß als Erster unserer Reisegruppe ins Ziel, danach ein euphorischer Matze und dann der abgekämpfte Bernard. Karsten wartete aufgrund der kürzeren Strecke schon im Ziel. Nach reichlich Speisen und Trank in leichten Sonnenschein begaben wir uns dann satt und zufrieden auf den Rückweg. Es war ein schöner Wettkampf. Ergebnisse
17. Tangermünder Duathlon Dieses Mal hieß es zeitig raus und los, war die Anfahrt mit 2h doch recht lang nach Tangermünde. 4 Vereinsmitglieder stellten sich der Herausforderung „17. Tangermünder Duathlon". Mit von der Partie waren Rodrigo, Jürgen, Stephan und Mike. Während bei 3 Athleten bis zum Start alles reibungslos verlief musste Stephan nach festgestelltem Platten am Rad kurzfristig noch den Schlauch tauschen und startete daher mit mulmigem Gefühl in den Duathlon. Nach absolviertem ersten 5km Lauf (Rodrigo -> Mike -> Jürgen -> Stepahn) ging es auf die 28 km lange Radstrecke. Leider nicht für alle 3 Athleten, auch der neue Schlauch am Rad von Stephan hatte seine Luft verloren und somit waren nur noch 3 Athleten im Wettbewerb. Auf recht ebener Radstrecke mit wenig Wind und kühler Temperatur konnte schnell geradelt werden, die Reihenfolge der 3 Athleten wurde ein wenig gemischt. (Mike -> Rodrigo -> Jürgen) Somit ging es auf die zweite und letzte 5km Laufrunde durch Wald und über Flur zurück auf die Tartanbahn zum Zieleinlauf. Mike konnte sich einen 6. Gesamtplatz in 1:28:17 erkämpfen. Gefolgt von Rodrigo (11.) in 1:30:56 und Jürgen (16.) in 1:33:02.47 Finisher hatte der Duathlon zu verbuchen und unsere Athleten somit gute Ergebnisse erzielt. Mit diesem 4. Wettkampf der ADREIKA-Duathlon-Serie war diese für das Jahr 2019 beendet, Rodrigo konnte sich hierbei den 2. Gesamtplatz sichern und stand auf dem Treppchen. Glückwunsch! Mike Brockmüller.
17. Tangermünder Dutahlon 2019 17. Tangermünder Dutahlon 2019 17. Tangermünder Dutahlon 2019 17. Tangermünder Dutahlon 2019 17. Tangermünder Dutahlon 2019 17. Tangermünder Dutahlon 2019 17. Tangermünder Dutahlon 2019
Ferropolis 2019 Das erste Juniwochenende stand in der Gunst der Triathleten hoch im Kurs. Aber auch die Sonne stand an beiden Wettkampftagen hoch über den Sportlerinnen und Sportlern rund um „Ferropolis“ bei Gräfenhainichen und sorgte bei über 30° C für Wasserknappheit. Angenehme Wassertemperaturen (ca. 18°), eine vollgesperrte, nahezu windstille Radstrecke sowie eine sonnige Laufrunde, die über die Olympische Strecke 2mal und bei der Mitteldistanz 4 mal zu durchlaufen war, bildeten den Rahmen für den NeuseenMan. Die Wechselzone im Inneren der Ferropolisarena verschafft allen faire Bedingungen und den Zuschauern beste Sicht auf das Geschehen. Am Samstag, den 1.Juni standen die Wettbewerbe im Spint und über die Olympische Distanz an. Aus unserer Sektion waren Kirsten S., Torsten B. und Volker R. über die OL-Strecke am Start. Kirsten konnte mit 2:39 h und starker Laufleistung bei den Frauen den 8. Platz belegen und siegte in ihrer AK. Torsten und Volker kamen mit 2:27 h bzw. 2:30 h ins Ziel. Ca. 200 Starter stellten sich dem Wettbewerb. Zur Mitteldistanz am Sonntag fiel für ca. 250 Teilnehmer der Startschuss pünktlich 10:00 Uhr. Der USV war durch Mike B., Thomas K., Torsten S. und Stefan T. vertreten. Mike und Thomas absolvierten ihre ersten Mitteldistanzen in 5:13h bzw. 5:33 h. Torsten kam nach 5:03 sichtbar zufrieden und gegenüber 2018 deutlich verbessert über die Strecke. Auch Stefan konnte sein Ergebnis von 2018 leicht verbessern und kam trotz Hitze mit 4:46 h ins Ziel (1. AK). Organisatorisch war lediglich die Streckenversorgung am Sonntag zu kritisieren. Sowohl der Flaschentausch nach den Radrunden war zeitweise nicht möglich und zum Ende des Rennens wurde die Wasserversorgung auf der Laufrunde knapp. Die „Versorgungslücke“ wurde aber von den an der Strecke anwesenden Frauen und den Sportfreunden Rodrigo und Bernard und deren Familien geschlossen. Dafür allen herzlichen Dank. steth
Ferropolis 2019 Ferropolis 2019 Ferropolis 2019 Ferropolis 2019 Ferropolis 2019
UNI- Triathlon in Barleben Berleben liegt vor den Toren von Magdeburg. Schnell und gut zu erreichen. In der Regel wollen in der Mitte der Woche dort über 300 Sportler starten, von Profi bis Anfänger. Auch 2019 kamen wieder 336 ins Ziel, Willy Hirsch siegte mit 4 min. Vorsprung. Das war schon beeindruckend. Das alles bei über 30 Grad und Neoverbot. Der See erwärmte sich um sagenhafte 7 Grad in sieben Tagen. Was für ein Wandel. Neben all den Bekannten Granaten standen auch vier Spezialisten aus unserem Verein am Start des in 3 Wellen aufgeteilten Sprinttriathlons. Etwa 900m Wasser, 22km Asphalt und 4,8km Wege waren nach einer guten Stunde bewältigt. Ole, Bernard, Jürgen und Rodrigo kamen in umgekehrter Reihenfolge schnell ins Ziel, wobei Rodrigo bei den alten Herren siegte. Wir 4 sind Wiederholungstäter, die jedes Mal etwas finden, was sie besser machen könnten. Viele Sportler nutzen den Hochsommertag zum ausklinken am See bis 23.00h, ehe es Heimwärts ging. Was gibt es noch zu erwähnen? Ein start nach 18.00h kommt unseren sonst so müden Gliedern auch mal entgegen. Verschlafen ist nicht möglich und weit entfernt ist es auch nicht. Rodrigo Berger. Ergebnisse
UNI Triathlon 2019 UNI Triathlon 2019 UNI Triathlon 2019 UNI Triathlon 2019
Xterra German Tour in der Schorfheide Auch 2019 konnte ich der magnetischen Anziehung des Xterra in Angermünde nicht widerstehen. Bei stürmischem Wetter ging es über 1,6 km Schwimmen, 39 km Mountainbiken und 10,5 km Geländelaufen in der Schorfheide zu Sache. Am Ende stand ein Sieg auf der Habenseite. Schöne Sache, passiert nicht oft. Die Vorbereitung hat sich gelohnt. Ein passender Bericht mit Bildern auch auf https://www.xterra-german-tour.de/news/ Rodrigo Berger im Juli 2019
Müritztriathlon Im Spätsommer des vergangenen Jahres planten Rodrigo und Jürgen nach einigen Jahren Abstinenz mal wieder am traditionsreichen Müritztriathlon 2/80/20 teilzunehmen. Ende Juni sollte dann endgültig das Vorhaben durch eine verbindliche Anmeldung festgemacht werden, doch zum ersten Mal in der nunmehr 34jährigen Geschichte des Müritztriathlon waren die 220 Startplätze einen Monat vorher vergeben. Dadurch ließen sich die beiden „alten Hasen“ aber nicht abhalten und planten weiterhin mit einer Teilnahme. Jürgen reiste mit Familie bereits am Vortag an und Rodrigo kam ebenfalls mit Familie direkt zum Wettkampf nach Waren. Es kam dann so wie fest eingeplant bzw. gehofft, es wurden nicht alle Anmeldungen wahrgenommen und die beiden hatten eine Stunde vor dem Start ihren Platz sicher. Rodrigo, der gut in Form ist, peilte von Anfang an eine gute Zeit an, während Jürgen sich auf ein gutes Abschneiden beschränkte. So gingen beide dann auch ins Rennen. Rodrigo machte von Beginn an Druck und konnte nach einem guten Schwimmen seine derzeitige starke Radform trotz heftigen Windes in eine hervorragende Radzeit umsetzen, um dann in seiner gewohnten Laufstärke das Rennen mit einem tollen 17. Platz bei den Männern und dem 2. in seiner Altersklasse zu beenden. Jürgen dagegen nahm gleich einen Gang heraus und hielt sich trotzdem immer im Bereich des vorderen Viertels, immer mit dem Blick auf das Finishen und eventuell genug Kräfte für einen schnellen Lauf zu sparen. Leider ging seine Rechnung nur zum Teil auf, da er durch Magenprobleme und den dadurch verbunden Brechreiz kein für ihn mögliches Tempo gehen konnte. Dennoch konnte er das Rennen ohne Gehpausen ordentlich zu Ende bringen und kam auf einen akzeptablen 57. Platz bei den Männern und den 9. in seiner Altersklasse. Alles in allem war es ein wunderschöner Wettkampftag bei guter Stimmung auch auf großen Teilen der Strecke und insbesondere durch die familiäre Unterstützung! Der Tag wurde dann in Zislow durch ein gemütliches Grillen und Tanzen bis halb zwei beim Sommerfest abgerundet. Die Lust auf mehr wurde wieder geweckt, vielleicht auf ein Neues im nächsten Jahr.....
xterra german tour vulkan eifel und weiter geht es mit dem crosstriathlon. dieses mal sollte der startlinie in einem vulkankrater der eifel liegen. in schalkenmehren, 500km von der heimat entfernt, fiel sonnabend, aug/03, gegen 14.00h der startschuß für die 10. auflage. auch am start der deutsche meister und weitere größen der szene. beim schwimmen ging es noch auf flacher linie den bojen entgegenund. nach 25 min war für rodrigo der 1.teil beendet. dann ging es mit dem mtb auf 2 runden a 16 km mit je 400 hm. hier ging es wirklich bergauf. man hatte die kraterwände des vulkans zu erklimmen. ein fantastisches panorama. danach folgte für die 140 gemeldeten stortler der abschließende lauf über etwa 9 km. den anfang der 3 runden bildete ein schier unendlicher anstieg, bei dem man quasi nicht mehr rennen konnte. es wurde mehr oder weniger schnell gegangen. diese höhenmeter schluckte man gefühlt in zwei atemzügen wieder, bevor es etwas flacher zum ende der runde ging. und auf ging es zu runde 2 und 3. für rodrigo blieben in der 1. runde auch minuten liegen. runde 2 und 3 liefen dann super. ein 7. platz war die belohnung. damit konnte er die führung in der gesamtwertung der xterra german tour verteidigen. schauen wir mal, wie es weiter geht. ein bericht mit photos und ergebnissen auch auf https://cross- triathlon-schalkenmehren-2019.racepedia.de/ergebnisse/2480 sowie https://www.xterra-german-tour.de/ und https://www.flickr.com/photos/183142200@N02/albums/72157710135702027/page3 rodrigo berger im august 2019
28.07.2019 IRONMAN HAMBURG Nach einer viel zu langen letzten Woche vor dem Wettkampf, ging es am Freitag endlich los. Mittags in Hamburg angekommen, verdoppelte sich meine Freude auf den Wettkampf, durch die Bekanntgabe, dass dem Schwimmen in der Binnenalster jetzt nichts mehr im Wege stehen sollte. Nach den entspannten Formalitäten die Registrierung und Abholung der Wechselbeutel, war noch viel Zeit, die Triathlon Atmosphäre mit tausenden Sportlern in der Innenstadt zu genießen. Abends gings es dann zur Nudelparty bei der es alles gab was ein Sportler Magen begehrt. Am Sonnabend 14 Uhr hieß es dann Rad Check- in am Ballindamm entlang der Binnenalster. Der angeblich längsten Wechselzone der Welt. Torsten Borauke hatte sich dieses Jahr als Helfer bei ironman gemeldet und mich durch seine Hilfe beim Check-in und seiner Erfahrung tatkräftig unterstützt. Dann konnte es ja losgehen. Pünktlich um 6:45 Uhr am Sonntag ging es mit dem rolling Start und Neo zum Schwimmen in die 24,1 Grad warme Alster. Nach vier Brücken unter Querungen ging es für mich nach einer Stunde und 13 Minuten in die erste Wechselzonen. Glücklich über die bewältigte, aber gefühlt viel zu lange Schwimmstrecke , hatte ich nun riesen Bock auf Rad. Auf der Strecke, mit zweimal 90 km Rundkurs, gab es die verschiedensten Ecken von Hamburg zu sehen. Als höchsten Punkt und somit schönste Aussicht , erwies sich die Köhlbrandbrücke. Nach einer rasanten Abfahrt ging es dann Richtung Deiche mit schnellem flachen Kurs. Nach 5 Stunden und 46 Minuten auf dem Rad, freute ich mich nun auf die letzte Herausforderung. Die 42 km verteilten sich über vier Parkrunden an der Binnenalster entlang. Die Begeisterung der Hamburger auf der gesamten Laufstrecke war einfach unglaublich. Aber genau diese Begeisterung und Unterstützung ist für uns alle,, die wir uns auf der Marathonstrecke befanden, eine riesen Unterstützung und kann nicht genug geschätzt werden. Bin sehr dankbar über die Erfahrung, die ich bei meiner ersten Langdistanz machen durfte. Das waren insbesondere beim Laufen die unterschiedlichen Gefühle , Schmerzen und mentalen Herausforderungen. Diese Srecke ist auf jeden Fall noch ausbaufähig. Kirsten und Torsten Borauke haben mir in jeder Runde neue Kraft gegeben. Und nach 12 Stunden und 36 Minuten war's dann auch geschafft. Dann habe auch ich den legendären Satz „Torsten, you are an IRONMAN hören dürfen - ein Gänsehaut-Moment für die Ewigkeit…“ Die Betreuung im Ziel war toll. Für Essen , Trinken , Duschen und Massagen war gesorgt. War ein super Tag. Kann Hamburg nur empfehlen. Danke allen meinen Sportfreunden für die mentale Unterstützung. Es hat mir sehr geholfen. Respekt allen Teilnehmern und Helfern. Grüße Torsten Schwarz
Halle- Triathlon 2019 - Kick-off Finisher war das Ziel. Mehr nicht. Der Kopf war willig, der Geist war ängstlich und der Körper zu wenig trainiert. Premiere. Triathlon in meiner Heimatstadt. Viele Fragen, viele Herausforderungen, viele Erkenntnisse. Ein Triathlon beginnt vor dem Startsignal. Erste Etappe „Kopfarbeit“: Online anmelden; Laufräder aufpumpen, Checkliste durchgehen: Startnummernhalter, Chiphalter, kleines Handtuch, Badekappe, Schwimmbrille, Helm, Trinkflasche. Neo - habe ich nicht. Zweite Etappe „Checkin“: Schweinehund besiegen und antreten. Viele Aufkleber abholen und zum Wechselgarten. Startnummer auf den Oberarm schreiben lassen. Da steht sie noch immer. Platz einrichten. Konzentration. Und ständig höre ich den Sprecher mit seiner markanten Stimme. Dritte Etappe „Wettkampf“. Barfuß laufe ich an Glasscherben vorbei zum Start. Im Krebsgang lasse ich mich in die Saale gleiten. Einer meint: In der Saale könne man gut schwimmen. Man darf nur den Schlamm nicht aufwühlen. Er streckt seinen mit schwarzem Schlamm überdeckten Fuß in die Höhe. Ich schiebe mir langes Seegras von der Schulter. Mir ist kalt. Ich bin total bescheuert, denke ich mir noch und dann: Trööööt!!!! Meine Strategie: Die 400 m von hinten angehen. Das ist mir optimal gelungen. Raus aus dem Wasser, erster Wechsel. Ich hatte mich vom Feld entfernt und mein Helmverschluss vom Helm. Das hieß Zwangspause im Wechselgarten bis der Verschluss wieder am Band war. Dann 20 km Rad. Gut zu wissen, dass alle gefährlichen Stellen auf dem Asphalt rot eingekreist sind. Und da war viel rot. Nur der ausgerollte Teppich war grün. Meine Strategie: Überleben! Bloß nicht stürzen. Meine Defizite wurden offensichtlich: Kurven und Anstiege. Wechsel 2: Wer zu spät kommt, dessen Parkplatz ist besetzt. Egal. Weiter läuft`s, und zwar 5 km. Meine Strategie: Durchhalten! Ich hatte Durst und überall Gänsehaut. Ich bin die 5 km noch nie so schlecht gelaufen. Auf der letzten Runde überhole ich dann zwei Läufer. Von da an wusste ich: Ich werde nicht die Letzte sein. Finished!!! Ich mache das wieder. Das war kein Finish, sondern ein Kick-off! Nach dem Finish ist vor dem Training ist vor dem Start. Ganz lieben Dank an alle Teamkollegen. Ihr habt dafür gesorgt, dass mein erster Triathlon im Kopf begann, mit den Beinen durchgehalten und mit einem Lächeln gewonnen war. See you. Eure Antje
Beilngries Triathlon - Deutsche Meisterschaften der AK - 17.09.2019 Irgendwann in den 1990iger Jahren war ich schon mal bei einer Deutschen Meisterschaft. Damals startete ich in Königslutter beim Duathlon. Nunmehr in der AK 55 – bei recht guter Form in diesem Sommer- hatte ich Lust, mich mit den Altersklassensportfreunden bei einer DM Triathlon über die Kurzdistanz (1,5-40-10) zu messen. Ausrichter der diesjährigen Meisterschaft war der örtliche Triathlonverein in Beilngries im Altmühltal, ca. 80 km nördlich von Ingolstadt. Verbunden mit einem verlängerten Wochenende und unseren Tourenrädern im Gepäck, freuten wir uns auf schöner Ausflug. Ca. 600 Starten beim olympischen Rennen in vier Wellen im Main-Donau-Kanal, davor Regional- und Bayernliga und Nachmittag noch die Sprintrennen, ließen dem Zuschauer schnell den Überblick verlieren. Die Start- und Wechselzone war sehr eng, trotzdem war alles problemlos zu meistern. Insgesamt war der Wettkampf super organisiert, alle Absperrungen (Vollsperrung) und Ausschilderungen auf der Radstrecke waren perfekt. Vier Laufrunden in der Innenstadt waren gut zu absolvieren. In meiner AK waren ca. 40 Sportfreunde am Start. Anhand der vergebenen Nummer konnte ich diese auch während des Wettkampfes zuordnen. Beim Schwimmen war ich gut dabei und bald erreichte man die langsameren Sportfreunde der vorausgestarteten Welle. An der Wendeboje war es wie üblich etwas eng. Ein kurzer Weg aus dem Wasser in die Wechselzone zum Rad (diesmal waren meine Wechselzeiten akzeptabel!) und los ging es auf zwei Radrunden, bei insgesamt etwa 700Hm. Gleich vom Start weg begann eine langgezogenen Steigung. Schon auf dieser Steigung konnte ich einige Sportfreunde überholen und hatte immer ein Auge auf die Startnummern der AK 55. Ein leider nicht optimal verlaufener Überholvorgang meinerseits brachte mir in der ersten Runde eine blaue Karte ein. Da ich natürlich nicht wusste was das nun konkret bedeutete, hab ich versucht, vom Kampfrichter Näheres zu erfahren,der es aber auch nicht genau wusste. Er erzählte mir was von Penalty-Box oder Strafzeit oder so…. Letzlich hätte ich es ja selbst wissen müssen, aber wer kennt schon die Sportordnung. Dadurch hatte ich für kurze Zeit die Motivation verloren, habe mich aber schnell wieder gefangen und die zweite Runde ordentlich absolviert. Nach erneut gutem Wechsel bin ich problemlos ins Laufen gekommen. Bei Kilometerzeiten unter 4:30 min. und Unterstützung durch meine Frau und zahlreiche Zuschauer auf den vier Innenstadtrunden in Beilngries konnte ich den Lauf dann unter 43 min beenden. Eine Endzeit von 2h:21:25 min (inclusive 2 Strafminuten) bedeutete den 122. Gesamtplatz und den 8. Platz in der AK 55. Ordentliche Verpflegung im Zielbereich und persönliche Zufriedenheit mit meiner Leistung ließen mich auch den Ärger über die Strafzeit vergessen. Eine wesentliche Verbesserung im Ergebnis/Platzierung hätten 2 min weniger letztlich nicht gebracht. Die übliche langwierige Siegerehrung und ein kleine abendliche Party in der Innenstadt beendeten den Wettkampftag. Den Sonntag danach verbrachten wir dann bei schönem Wetter entspannt auf den Rädern entlang des Main-Donau-Kanals. steth
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III. hölle von quedlinburg. anfang september sollte es diesmal wieder zur sache gehen. 5 usvathleten standen in den listen. der wettkampf dreht sich um die orte ditfurt, thale und quedlinburg. alles in allem bestens organisiert, sehr gut besetzt und hart. es sind viele höhenmeter zu bewältigen, früh kühl, später dann warm. am vorabend wird in ditfurt schon ordentlich für stimmung gesorgt. sonntag wird es in thale an der auffahrt nach friedrichsbrunn richtig laut und voll. am berg ist es dann völlig ruhig, da die strecke dort verkehrsgesperrt ist. wer genug körner übrig hat, rennt schnell und kann gleichzeitig die wunderschöne lanschaft rund um die teufelsmauer genießen. diesmal war es sehr windig auf dem weg zum ziel. unglaublich steil und langsam wurde es auch am schloßberg in quedlinburg, bevor es durch die hausschlucht schulhof 50 m vor dem ziel ging. torsten, volker und katharina quälten sich in verschiedenen staffeln und starteten 15 min nach den einzelkämpfern. thomas und rodrigo verausgabten sich auf der vollen distanz. thomas hatte 2019 schon einige mitteldistanzen bewältigt und konnte solide finishen. rodrigo finishte im rahmen seines programms 8 wochen 8 wettkämpfe noch unter 5h und konnte sein schwächen auf dem rad mit einem schnellen lauf ausgleichen. das bedeutete podium in der altersklasse. gewonnen hat thomas springer mit sagenhaftem vorsprung. bei den damen war nicole bretting vorn. insgesamt war der wettkämpf international und überregional besetzt. untrainiert wird ein sart hier wirklich wie der weg in die hölle. rodrigo. ergebnisse auf www.hoelle-von-q.de bilder auf www.pictrs.com/grammi?l=de
Teamtriathlon Magdeburg Bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen trudelten die ersten Sportler am Barleber See ein. Es war wieder soweit. Für einige der letzte Triathlon im Jahr oder eine willkommene Abwechslung zum normalen Wettkampfablauf. 6 Teams mit USV Beteiligung, davon ein Frauenteam, waren am Start. Um 10 Uhr ging es für die ersten im Team auf die Schwimmstrecke, bei ca.20- 21C° Wassertemperatur und somit mit Neo. Bei steigenden Aussentemperaturen und mittlerweile strahlendem Sonnenschein nahm der Wettkampf seinen Lauf. Team ADREIKA lag uneinholbar bis zum Ende vorn, hingegen kämpften USV 1.2 und USV Stahlhart um die Ehre des Besseren. Am Ende sollte USV 1.2 knapp gewinnen. Die Stahlharten hatten wohl zu viel Körner in der Saison gelassen. Super Leistungen natürlich auch das Team um Stefan Thurm, mit dem 1.Platz Ü120 und um Jan Hühn. Das Frauenteam "Die schwarzen Kochtöpfe" schaffte es am Ende auch auf's Podest, mit dem 2.Platz Ü120. Der 2. Höhepunkt war natürlich der Kindertriathlon. Bela, Lorenz und Anthony gaben alles und kämpften sich durch Wasser, Sand und über Asphalt. Lob hier auch wieder an die Organisation von Magdeburg um Grammi & Co. Eure Kirsten
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Swim & Run Heide - 1. offizieller SwimRun in Halle an der Saale Am 15.09. fand der erste SwimRun im und rund um den Heidesee statt. Als der Termin immer näher rückte stellte sich die Frage, mit welchen Hilfsmitteln und vor allem welchen Schuhwerk man ins Rennen geht. Alle Hilfsmittel (Flossen, Paddels, Brettchen, ...) sind erlaubt. Man muss es halt nur mit ins Ziel bringen. Insgesamt gingen 44 Starter über die 8 km und 12 über 4 km Runde ins Rennen. Vom USV waren Rodrigo, Steffen und Andreas am Start. Stefan, Torsten und Volker feuerten am Streckenrand an. Das Wetter zeigte sich von seiner sonnigen Seite als der Startschuss fiel. Allerdings gab es kein Massenstart, sondern die Teilnehmer gingen nacheinander ins Rennen. Die Zeitmessung wie gewohnt mit Chip. Am Ende zählte die Nettozeit. Zuerst wurde geschwommen und dann gelaufen. Das Ganze viermal im Wechsel. Rodrigo landete am Ende als zweiter auf dem Podium. Steffen und Andreas haben es als Staffel sogar ganz nach oben geschafft. (Ergebnisse hier https://my2.raceresult.com/111508/?lang=de ) Für mich und vermutlich auch die meisten anderen war es der erste SwimRun überhaupt. War ich anfangs noch skeptisch ob der Wassertemperatur und des Schwimmens mit Schuhen und anschließendem Laufen mit nassem Schuhwerk, ging es doch erstaunlich gut. So gut, dass ich mich schon auf die zweite Ausgabe freue...
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Saisonabschluss am Rochlitzer Berg Zum Abschluss der Triathlon-Saison ging es zur Sprintdistanz beim Rochlitzer Bergtriathlon. Dass sich der Sommer dem Ende neigt wurde beim Schwimmen spürbar. Offiziell hatte das Wasser der Zwickauer Mulde 18 Grad, gefühlt waren es maximal 16. Unvorstellbar wie manch einer ohne Neo da ins Wasser geht. Das Starterfeld war von der Größe her überschaubar, sodass der Schwimmstart recht entspannt verlief. Es ging ganz gut los und da ich nach 200m gemerkt habe, dass sich keiner so richtig an die Spitze setzt, dachte ich mir ich versuche das mal. Das hat ganz gut funktioniert, sodass ich nach den 500 Metern als Erster aus dem kalten Wasser kletterte, dicht verfolgt von 3 bis 4 Athleten. Da ich beim Wechseln nicht der Schnellste bin, bin ich als 4. Aufs Rad gestiegen. Die Radstecke hat es wirklich in sich. Ich kannte sie noch von früher, da es 10 Jahre mein heimatliches Trainingsgebiet war. Aber, wenn man es nicht mehr gewohnt ist so steile Rampen zu fahren, macht es sich im Wettkampf bemerkbar. Auf knapp 22km sammelt man rund 300 Höhenmeter. Auf der Radstrecke habe ich dann einige Positionen eingebüßt, bin aber mit einer zufriedenstellenden Zeit in die zweite Wechselzone gekommen. Beim Lauf wollte ich dann noch alles versuchen ein paar Leute einzusammeln. Das ging auf den ersten 1,5km auch ganz gut, doch dann merkt man, dass der Wettkampf nicht umsonst Rochlitzer Bergtriathlon heißt. Es ging eine richtig steile Rampe im Wald hinauf, die ich gehend hinaufkroch. Danach war muskulär der Ofen aus, zum Glück geht es danach fast durchgehend bergab, sodass man es laufen lassen kann. Letztlich kam ich als 7. ins Ziel und war sehr zufrieden mit meinem Saisonabschluss 2019. Michael Haase.
WETTKAMPFBERICHTE Hier berichten unsere Sektionsmitglieder von ihren Wettkämpfen.
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