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ADRESSE Universitätssportverein Halle e.V. Geschäftsstelle (im Sport- und Gesundheitszentrum des USV Halle e. V.) Dessauer Straße 151 b 06118 Halle (Saale)
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“Ehre deine Gegener, denn der Tag wird kommen an dem du beim Check-In einen Inbus-Schlüssel brauchst”
Die Berichte aus vergangenen Jahren findet ihr im Menü unter Archiv.
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Hier erwarten euch die Wettkampfberichte in 2020 unserer Sektionsmitglieder. Also immer mal reinschauen…
Himmelfahrtstour 2020 Bei strahlendem Sonnenschein und über 20 Grad folgten 11 weitere Sportler und Sportlerinnen dem Aufruf der Nina zu einer gemütlichen Ausfahrt. Treffpunkt war 10:00 Uhr am Waldkater. Von da aus ging es über die Neustadt hinaus nach Bad Lauchstädt und weiter über Steigra, Bad Bibra, Laucha nach Balgstädt. In der dortigen Kaffeerösterei machten wir den ersten Stopp. Bei Kaffee, Kuchen und Wiener wurden neue Kräfte gesammelt, um die nächsten 5 km nach Freyburg zum Bratwurst & Bierstand zu schaffen. Von dort aus ging es Richtung Geiseltalsee, einmal fast drumherum dann ziemlich flott über Delitz am Berge und Holleben wieder nach Hause.
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DIY-Triathlon Im Winter machen wir Triathleten ja durchaus eine grobe Saisonplanung.Für Torsten und Mike stand eine Teilnahmen am 07.06.2020 in Ferropolis auf dem Plan. Aus winterlicher Vorfreude wurde eine Zeit des Bangens, ob der Wettkampf aufgrund der Corona Pandemie denn überhaupt stattfindet. Eine Idee kam auf: Zur Not treffen wir uns halt zu zweit und machen was zusammen. Beim gemeinsamen Training von Thomas und Mike wurde von der Idee berichtet, er überlegte nicht und wollte direkt mitmachen. Illegal mit drei geplant und dann doch, aufgrund gelockerter Maßnahmen, legal zu dritt die Finale Planung gemacht. Ein paar Vorgaben gab unser Reglement her: -es sollte eine Mitteldistanz werden, ein paar Meter hin oder her spielen keine Rolle | -geschwommen wird im Heidesee | -geradelt im Saaletal Richtung Alsleben, auf Zeiträdern | -gelaufen wird die Heidelauf-Runde, so kommen wir immer am Trinken/Essen vorbei | -GEMEINSAM, so war es uns wichtig, wollten wir starten, bei allen 3 Disziplinen. Notfalls wird halt gewartet. Das Wetter war für den Samstag, 07.06.2020, nicht gerade optimal laut Wetterbericht. 10:30 Uhr trafen wir uns dennoch, die Motivation war groß und der Himmel grau. Rodrigo war mit seinen Kids gekommen, wollte sich das ganze nicht entgehen lassen. Kurz wurden die Strecken besprochen und es ging los. 10:51 Uhr starteten wir, mit Neo bekleidet, zum 1.800m Schwimmen. Die tatsächlich geschwommenen Meter wichen doch sehr stark ab. 2 von 3 Teilnehmern entschieden sich scheinbar alle 5 Minuten die Kursvorgabe zu ignorieren und schwammen quer über den See, sicherlich nur zur Belustigung der Zuschauer. Mit guten Schwimmzeiten ging es in die Wechselzone. Hier konnte man, mit einer Wechselzeit von 14:36min nicht glänzen. „Nur noch zwei Minuten“ wurden von Torsten regelmäßig nachgefordert, man nahm es mit Humor. Wir drei freuten uns so riesig auf das bevorstehende Radfahren. Entgegender Planung trafen wir uns alle drei mit Rennrädern, Wind war angesagt und ja, er war voll da. Wir kreiselten schön, wechselten also ständig durch und kamen gut voran. Die Sonne kam raus und ermöglichte uns eine schöne Radfahrt. Mike kämpfte etwas mit der Technik und daher wurde bei der Radstrecke dann doch Improvisiert. Auf dem Rückweg, alle 3 schon ziemlich vom Wind mitgenommen, erspähten wir Kirsten auf dem Rennrad. Diese half uns dann ordentlich aus unserem Loch raus, übernahm kurz Führungsarbeit. DANKE Zu viert ging es dann die letzten ca. 20km durchs Saaletal zurück. Es standen über 91km auf dem Tacho. Mit 8:44min, passabel gewechselt für den Tag, ging es hochmotiviert auf die Laufstrecke. Motiviert auch weil uns Ole pünktlich zum Wechsel abgepasst hatte und Mut zusprach. Danke Mike war das Tempo anfangs zu hoch, er wurde überstimmt Ab Runde 2 wurden aber alle langsamer. Bis Runde 4 noch zusammen setzte sich Thomas etwas ab. Große Ziele, noch zu Beginn des Laufes gesteckt, waren in den See zu springen und evtl. in den Biergarten zu gehen. Der Lauf jedoch, die letzten 30min im Regen, verlangten uns drei dann doch alles ab. Also ab ins Auto und nach Hause. Zeiten, wer es gern wissen mag: SWIM: 36:11 min für 2.100m | W1: 14:36 min | BIKE: 3:07 h für 91,6 km | W2: 8:44 min | RUN: 2:21 h für 21,6 km Persönliches Schlusswort von Mike: Absichtlich wurde der Teilnehmerkreis klein gehalten, wir wussten nicht was erlaubt sein würde und konnten so einfach unsere Idee schnell umsetzen. Es war nie eine Entscheidung gegen jemanden! Es ist toll Leute zu kennen mit denen man so etwas machen kann! Ich hatte einen MEGA-Schönen Tag mit Thomas und Torsten. Danke
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Eins, Zwei, Drei. 37 auch vorbei! Wir haben ja nie oft an der Startlinie des Leipziger Triathlons gestanden. Dieses Jahr gab es die 37. Auflage. Eine Traditionsveranstaltung, die ihre Serie nicht unterbrechen wollte. Hat sie auch nicht. Alles in allem lief es wie in den anderen Jahren, auch wenn ich nicht selber jedes Jahr dort gewesen bin. Üblicherweise findet am gleichen Wochenende der Müritz Triathlon statt. Dieses Jahr nicht. Es wurde in 25er Gruppen gestartet. 10.00h ging es los. Abstand 60 Sekunden. Was für eine Entspannung. Aber nur an der Startlinie. Schnell suchte ich mir die richtige Gruppe im Wasser. Das war schon anstrengender. Wie immer an die 1600m im Wasser. Dann ging es auf die 42 km mit dem Renner. Etwas windig, etwas feucht auf dem Asphalt. Nicht meine Strecke. Ich hatte lange nicht solch einen Rückstand auf den 1. und das war kein geringerer als Markus Herbst. Der kann treten. Schneller als alle anderen, konnte er den Wettkampf auch locker gewinnen. In den Top 10 ein Haufen Profis. Mit flinken Beinen konnte ich die 10km gut hinter mich bringen. 18. da geht noch was dieses Jahr. Im August folgt der terra x. Im September nochmal ein Triathlon. Bis dahin ist der Muskelkater sicher weg. Rodrigo Berger.
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einmal zur hölle und zurück! 2020 läuft ja alles etwas anders. aber die hölle bleibt in quedlinburg. sep/06 wurde die 4. auflage durchgezogen. man konnte sich bis kurz vor dem wettkampf anmelden. entgegen allen anderen aussagen. auch hatte der thomas kasper noch einen startplatz abzugeben. mit startnummer 198, der letzten, ging ich gegen 6.46h ins rennen. schwimmen wie immer zu erst. die 2000 meter waren länger als die 3000 meter der anderen jahre. aber warm war es schon, warm und sonnig. gut war, wenn man den weg durchs wasser nicht suchen mußte. 9 min nach den ersten, diesmal mehrere profis, kam land unter meine füße. auf dem zeitfahrrad ging es richtung rosstrappe. es lief! den hügel hoch ging deutlcih leichter als wieder runter, da dort der belag erbärmlich ist. in thale angekommen fahren wir etwa 30 min berghoch nach friedrichsbrunn. die ersten 10 min sind ordentlich steil. heute haben ich den falschen gang dabei! nächstes jahr kommen da zähne dazu! oder doch training? auch bei der abfahrt fehlen zähne. so schnell kann ich auf den ersten kilometern bergab nicht treten. dann nochmal das gleiche spiel. ich komme bis auf diese ersten steilen kilometer ganz gut durch. beim zweiten wechsel geht alles nach plan. viel platz! heute wechslkönig. es ist warm. der lauf beginnt. wasser da, nahrung da, gegner da. es läuft, auch im wind. es läuft gut bis km 11. dann wird es schwer. später habe ich einen tierisch festen gesäßmuskel. ich weiß nicht, wo der herkommt. ich werde langsamer. es fühlt sich kalt an. mein einteiler ist völlig naß! im ziel friere ich. erschöpft. mein plan geht nicht auf. heute nicht. aber 2021, bei der 5. auflage. da wird wieder richtig trainiert. mittwoch waren alle schmerzen wieder verschwunden. gesäßmuskel wieder voll intakt. mehr bilder & ergebisse auf www.hoelle-von-q.de
ja de wuidsau! auf den toiletten für frauen klebt ein sauenbild, auf den für männer das bild eines ebers! wild wuider wildsau. so etwas gibt es in bayern beim xterra duathlon in burglegenfeld. mein 2. versuch sau gut zu sein, stand an. unter den rahmenbedingungen hat es nur bedingt geklappt. ich bin früh 360km nach bayern gefahren. start war gegen 14.00h in form eines fanfarenzuges. schnell hat sich das feld an einer steilen treppe zur perlenschnur formiert. es regnet, 10 grad, sauwetter. nach der treppe ging es einfach steil weiter. dann abwärts im matsch. und die treppe wieder hoch. 3 mal, dann zurück zum riesigen wechselgarten. auf die räder. dabei habe ich mir das pedal in den unterschenkel gerammt, weil ein starter schon am wechselplatz auf sein rad sprang und sofort von einem ordner zum stillstand gezwungen wurde. ich wurde dabei ausgestoppt. was für ein mist. 22 km hatte ich nun zeit zu überlegen, wie ich damit noch laufen kann. es regnet weiter. im wald ging es auf rutschiger piste erst hoch dann runter und so weiter. 3 runden. neue schramme ziehte die gedanken ab von der wade. in der 3. runde läuft es rund. ich überhole. 2. wechsel. alles recht nass. der lauf ist hart. wieder die treppe. irgendwann im steilstück schrittlänge teilweise 20 cm. im komme ins ziel kurz unter 2h. okay. rennen war leichter als gehen danach. die bilder auf www.jagdewuidsau.de - vorn der wilde eber - sagen einiges. 17. platz, muskelkater die ganze woche danach bis zum nächsten start, der deutlich besser lief. wäsche gab es offiziell nur für die räder. man konnte sich ja in der naab waschen! rodrigo berger jagt die sau noch einmal 2021.
WETTKAMPFBERICHTE Hier berichten unsere Sektionsmitglieder von ihren Wettkämpfen.
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