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ADRESSE Universitätssportverein Halle e.V. Geschäftsstelle (im Sport- und Gesundheitszentrum des USV Halle e. V.) Dessauer Straße 151 b 06118 Halle (Saale)
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“Ehre deine Gegener, denn der Tag wird kommen an dem du beim Check-In einen Inbus-Schlüssel brauchst”

W E T T K A M P F B E R I C H T E

Hier berichten unsere Sektionsmitglieder über ihre Wettkämpfe.

Liebe Sportfreunde, wir freuen uns, wenn Ihr hier über eure Wettkämpfe berichtet. EIn paar kurze Zeilen zum Wettkampf und ein bis zwei Fots reichen aus.
24.07.2016 - 33. Leipziger-Triathlon Wenn man in die Startliste des Leipziger Triathlons schauen würde, hätte man das Gefühl, die Zonengrenze fängt gleich hinter Schkeuditz an. Denn recht wenige Starter, wohnhaft westlich von Leipzig, tauchen da in dieser Liste auf. Um so schöner war es, als es doch 4 + 1 USV Sportler an die Startlinie schafften. Kai in der Fitnesswelle, Roland, Ole, Stefan & Rodrigo in der Lizenzwelle. Und so kamen sie dann auch ins Ziel - rückwärts. Mit über 30 Jahren Erfahrung ging beim Veranstalter auch recht wenig schief am Kulkwitzsee. Beste Wetterbedingungen, extrem wenig Platz auf den Radrunden und Extremtemparaturen auf dem Laufkurs. 1,55 km - 42 km - 9,4 km - so ähnlich waren dann die Streckenlängen. Alle waren recht zufrieden, Rodrigo holte den AK Sieg, Stefan glänzte nach Unfall & Rekonvaleszenz auf dem Podium der AK, Ole schmetterte eine sub 2.30h auch ohne Neo bei seinem Kurzstreckendebüt hin und Roland hat noch kein Statement abgegeben. Man könnte wiederkommen, wenn da nicht 60,- Startgebühren bei Nachmeldung fällig wären. Immerhin war die Organisation sehr gut. Über 1200 Anmeldungen für alle Durchgänge haben aber auch schon den Charakter eines Bienenschwarmes. Ach ja, wir gratulieren der Siegerin Anja Meichsner und dem Sieger Per Bittner. Ergebnisse
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1. Löderburg Triathlon Machmal kommt es anders als man denkt. Auch die Löderburger haben nach 2 oder 3 Jahren Triathlonsterben eine neue Veranstaltung aus der Taufe gehoben - einen “Feld & Wiesen” Wettkampf. Start, Ziel und Wechselraum waren auf Feld & Wiese und wer es noch nicht bemerkt hat: 50 € Startgebühr sind jetzt der Standard. Rodrigo hatte am Wettkampftag sogar 65 € berappt. Hier konnte man wenigstens noch nachmelden, wenn man vor 9.00h vorort war. Leider wurden dann doch echt Leute abgewiesen, die sich nach 9.00h nachmelden wollten. Also völlig neue Arten & Weisen. In Erlangen, wo rodrigo für Sonntag auch angefragt hatte, wurden am Wettkampftag überhaupt keine Nachmeldungen angeboten. Und die 3. Option, Berlin XL, begann schon 9.00h, zu früh für die F familie - Preis 130 €. Geschwommen wurde dann nach den Sprintstrecklern gegen 10.10h ohne Neo. Raus aus dem Wasser bist du dann etwa 200 m zur Feld & Wiesen-Wechselzone geflitzt. Rauf aufs Rad und auf die leicht wellige Strecke über 2 Runden mit zusammen etwa 37 km. Da konnte man auch mal 60 min schaffen. Rodrigo wechselte etwa als 16. zum Lauf und konnte noch einen der Rövers kassieren und in die Top ten rennen. Es waren wohl genau 10 km. Es gewann Jonas Meyer vom SV Halle. Roland Pianowski schaffte es auf Platz 62. Malte unverzagt, auch ein Hallenser, wurde 18. Bei den Frauen musste sich Franziska Röver einer schnelleren Laura Buchhop geschlagen geben. Nur ein paar Sekunden trennten sie. 3. wurde Johanna Petzold. Alle 3 schwammen noch deutlich unter 30 min. Es gibt also wieder eine Kurzstrecke vor den Toren von Halle. 60 km - eine Autostunde. Wollen wir uns freuen und nächstes Jahr mehr USV Starter schicken. Die Bilder zeigen keinen USV Starter aber geben Impressionen wieder, zeigen Sieger und ein Wettkampfrad, das unbedingt gefahren werden wollte. Ergebnisse
1. Löderburger Triathlon 1. Löderburger Triathlon 1. Löderburger Triathlon 1. Löderburger Triathlon 1. Löderburger Triathlon 1. Löderburger Triathlon 1. Löderburger Triathlon 1. Löderburger Triathlon
28. Halle-Triathlon Die Vorfreude war groß, als wir über den Halle-Triathlon gesprochen hatten. Doch am Ende fiel Torsten aufgrund von kleinen Verletzungen, Jürgen aufgrund von großen Verletzungen und Michael aufgrund von großem unüberwindbaren Muskelkater aus. An der Startlinie standen dann wieder Roland & Rodrigo. Die Startlinie befand sich dieses Mal 3,5 km von der Ziellinie entfernt in Burgliebenau. Und aus 750 m Schwimmen wurden leider etwa 1100 Meter Schwimmen gemacht. Keine gute Werbung für die Veranstaltung. Da hilft auch kein Faris Al-Sultan als Zugpferd. Nur 55 Starter waren im Hauptwettkampf gemeldet. Nach dem Schwimmen ging es bei kräftigem Wind zurück auf das Deponiegelände, wo dann auch 5 km Laufen abgespult wurden. Rodrigo erreichte seine 2. Top Ten Platzierung, Roland wurde 42er. Diesmal immerhin schon mit Bildmeldung aber ohne Wortmeldung. Bei den Frauen kamen nur 7 ins Ziel. Johanna Petzold gewann. Bei den Männern gewann Willy Hirsch knapp. Wir schauen nach vorn und freuen uns auf den kommenden Wettkampf. Ergebnisse
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11.09.2016 - Berlin Man Super Wetter, super Wettkampfort und –strecken, und für mich persönlich – super Leistung. Alles in Allem ein gelungenes Wochenende beim BerlinMan 2016 (2,2-90- 20) am Wannsee/Grundwald. Ab 8:00 Uhr am 11.09.2016 wühlten sich ca. 800 Teilnehmer in vier Wellen durch den Wannsee. Warum die Schwimmstrecke 2200 m lang sein musste, ist mir nicht klar, zumal die zu umschwimmenden Bojen frei im See gesetzt wurden. Mir war es recht und in der letzten Gruppe startend, hatte ich gute Schwimmbedingungen. Bei den zurzeit herrschenden Temperaturen war der Wannsee natürlich warm wie die sprichwörtliche Berliner Badewanne. Die offizielle Temperaturmessung ergab vor dem Start 22,5°C , so das mit Neo geschwommen wurde. Die Wellen wurden im Abstand von 5 min gestartet. Das führte dazu, dass man nach ca. der halben Strecke bereits auf die langsameren Sportfreunde der vorausschwimmenden Welle „aufschwamm“. Platz war aber genug, so dass dadurch aus meiner Sicht kein Problem entstand. Schnelle Schwimmer empfanden das aber als störend. Welche Gründe der Veranstalter hat, nicht alle gemeinsam in einer Welle zu starten, entzieht sich meiner Kenntnis. Nach einem recht langen Weg vom Ufer zum Radgarten (u.a. ca. 90 Treppenstufen) erreicht man eine gut sortierte Wechselzone, die dann auf nahezu vollgesperrten Straßen verlassen werden darf. Nach knapp 2 km Anfahrt beginnt eine schöne und schnelle Runde von ca. 22km Länge über die Havelchaussee Richtung Charlottenburg und dann parallel zur Avus zurück nach Wannsee. Diese Runde ist 4x zu durchfahren. Mit An und Abfahrt stehen dann 90km auf dem Computer. Im ersten Teil der Strecke hat der Grundwald doch einige überraschende Höhenmeter zu bieten, die sich aber gut „wegtreten“ ließen. Unangenehm waren ca. 500m Kopfsteinpflaster. Bei Nässe ist das sicher gefährlich. Der Rückweg geht schnurgerade entlang der Autobahn. Alles schön schattig im Wald, kein Wind und auch aufgrund des weit auseinander gezogenen Feldes keine Windschattenprobleme im Rennen. Wer kann, fährt hier schnelle Zeiten. Die sich anschließenden 20 Laufkilometer verteilten sich auch auf 4 Runden, sehr schön am Rand (Asphalt, Randweg) und im Grunewald (Waldboden). Die Versorgung war vollkommen ausreichend (wenn man im Vorderfeld dabei ist…). Ein schöner Zieleinlauf rundete die Veranstaltung ab. Die Siegerehrung/Auswertung erfolgte wie angekündigt pünktlich 15:00 Uhr. Organisatorisch war alles i.O. Der Veranstalterverein (Weltraum-Jogger Berlin) weiß was er tut. Aus meiner Sicht gab es bei diesem Triathlon keine Defizite. Persönlich konnte ich mit 4:45h in einer für mich unerwartet guten Zeit das Ziel erreichen und die Saison 2016 damit zufrieden abschließen. Am Ende war das der 76. Platz insgesamt und der 6.Platz in der TM 50. Aus Halle waren noch unser Vereinsmitglied Andreas Pohle (4:32h) und Ulf Franze vom SV Halle (5:56h) am Start und natürlich auch im Ziel. Unser ehemaliges Vereinsmitglied Ulrich Konschak (Nordhausen) bereitete sich hier beim BerlinMan2016 mit einem Top-Ten-Platz auf seinen Start auf Hawaii 2016 vor, und lässt auf diesem Weg die halleschen Sportfreunde grüßen. Wer also im September 2018 (der BerlinMan findet aller zwei Jahre statt) eine schöne Mitteldistanz absolvieren möchte, dem sei der BerlinMan empfohlen. steth
Ironman Kalamar (Schweden) Endlich war es so weit, am Samstag den 20. August 2016 fand mein Saisonhighlight, der Ironman in Kalmar (Schweden) statt. Beim Abholen der Startunterlagen am Donnerstag regnete es noch Bindfäden, aber der Wetterbericht versprach Besserung. Die Organisation war insgesamt hervorragend. Die Einweisung am Abend in sehr verständlichem Englisch war nett gemacht. Die vom Moderator ausgegebenen Ziele: erstens finishen und zweitens „race with a smile“ habe ich dann auch zu meinem Motto gemacht. Am Samstag war die Ostsee im Hafen glatt wie ein Spiegel. Der Rolling Start ist eine Erfindung nach meinem Geschmack. Große Schilder mit 1h, 1h10, … wo man sich nach eigenem Ermessen einreihen kann. Dann noch die schwedische Hymne (vermute ich) mit Gänsehauteffekt wenn fast alle, außer den Ausländern ;-), mitsingen und dann ging es los. Ups, das Wasser war kälter als gedacht – so 16 bis 17 Grad. Aber das Ostseewasser war doch nicht so salzig wie befürchtet und auch der bei der Einweisung angekündigte Jellyfish (Quallen) ließ sich nicht blicken. Erst ging es so ziemlich weit raus, dann zurück und immer schön am Ufer lang. Fast die Hälfte der Schwimmstrecke waren wir nah bei den vielen Zuschauern. Beim Aussteigen hatte ich ein 1:12 auf der Uhr. Hm, ich hätte mir vier Minuten weniger gewünscht aber war ok. Die Radstrecke führte nach wenigen Kilometern über eine 6 km lange Brücke nach Öland, einer langen flachen Insel im Südosten von Schweden. Der Anstieg auf die Brücke war dann auch die einzig wirkliche steile Erhebung auf der gesamten Strecke. Leider konnte man die Aussicht wegen Frühnebel noch nicht genießen. Die ersten 120 km auf Öland waren richtig flach, es ging zügig vorwärts, kaum Wind. Zurück zur Wechselzone hatten wir dann auch eine fantastische Aussicht auf der Öland Brücke, die nur einmal im Jahr beim Ironman für Fahrräder freigegeben wird. Auf der zweiten Runde ging es auf einem etwas welligen, engen Kurs nochmal Richtung Norden. Nach 181 Kilometern hatte ich eine erfreuliche Durchschnittspace von 35 km/h und 5h11 auf der Uhr. Also noch locker durchlaufen und dann war es schon geschafft. Drei Runden, davon 3km Innenstadt und nicht nur dort ganz viel Publikum trugen zur Erleichterung bei. Die Zuschauer feuerten einen ständig an, Heja heja Volker. Wirklich motivierend mit ein bisschen Sonnenschein auf einer sehr schönen abwechslungsreichen Laufstrecke. Das Laufen ging recht flüssig und „race with a smile“ ließ sich überwiegend realisieren ;-). Am Ende stand eine 3:45 und eine Gesamtzeit und PB von 10:17 auf der Uhr. Für mich besonders war noch die persönliche Betreuung nach dem finishen, der Pool mit Eis zur Abkühlung und keine Wartezeiten bei der Massage sowie die Heroes Hour am Abend. Hier wurden die letzten Finisher vom immer noch begeisterten Publikum empfangen. Für mich das erste mal. Die Stimmung und die Emotionen waren überwältigend. Am Sonntag bei der Siegerehrung und der Verleihung der Kona Awards, traf ich dann wie schon bei der Einweisung und beim Laufen Manfred Hilpert aus Halle. Er hatte tatsächlich wie angekündigt die AK 65 und damit das Ticket nach Kona gewonnen. Das trotz Magenproblemen beim Schwimmen und Laufen. So konnte ich schon mal an der begehrten Fahrkarte nach Hawaii schnuppern von der ich nur 13 Minuten und 4 Plätze entfernt war. Am Ende war es ein wunderschöner, super organisierter Wettkampf. Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert. Und für mich hoffentlich nicht der letzte Ironman.
28. Riemer Team Triathlon am Barleber See (Magdeburg) 11. September 2016. Wir Triathleten vom USV Halle gönnen uns einen Saisonabschluss beim Team Triathlon. Für mich persönlich war dies die zweite Teilnahme an diesem Wettkampf, der alles zu bieten hat, was Abwechslung, Spaß und Ehegeiz angeht. Im durchlaufenden Modus darf hier, im Gegensatz zur klassischen Triathlon-Staffel, jeder der drei Teilnehmer eines Teams jede Disziplin absolvieren. Zuerst wird, wie immer geschwommen, der dritte Schwimmer übergibt an den ersten Radfahrer, danach übergibt wieder der dritte Athlet an den Ersten zum Lauf, und zu Guter letzt ist der Durchgang mit dem Zieleinlauf des Dritten beendet. Somit kommt jeder auf seine Kosten (und individuelle Zeit) und ein Team-Ergebnis gibt’s obendrein! Die Triathlon Sektion des USV Halle reiste mit 5 gemeldeten Teams an. Bei sommerlichen Temperaturen im September ging es, ganz zur Freude mancher Teilnehmer, dieses Mal ohne Neoprenanzug ins Wasser. Nach dem Startschuss 11:30 Uhr, hatte ich dieses Mal als zweiter Starter nicht viel Zeit. Felix Tamke schwimmt die 750m in knapp 10 Minuten. Ich selbst schickte nach 16 Minuten Volker Riffert in den Wettkampf, welcher nach gleicher Zeit aus dem See zurückkehrte. Auf der Radstrecke bekamen wir dann von der Mittagssonne keine Gnade, dennoch verlief der 21km Wendekurs, unter anderem vorbei am Schiffshebewerk, für uns gut. Ich selbst bin mit meiner Geschwindigkeit insgesamt unzufrieden, aber „zum Glück“ befanden wir uns ja in einem Team-Wettkampf. Zu guter Letzt durfte jeder von uns eine 4,7km Runde um den Barleber See laufen, halb im Schatten, halb in vollem Sonnenschein. Am Ende ergab die Teamleistung eine Zeit von 3:40h, dank der Leistung von Volker und vor allem Felix, was bedeutet: Platz 36 von 142. Trotz allen Wettkampfgeistes und Ehrgeizes ist und bleibt hervorzuheben, dass hier eine Menge Spaß mit am Start ist. Vom Helfer an der Strecke, über die Moderation bis hin zu sämtlichen Athleten, merkt man jedem die Freude am Triathlon an. Die Idee mit den Teams bringt in einen sonst so auf Einzelergebnisse orientierten Sport ein wenig Teamgeist, was mir persönlich sehr zusagt. Gratulation auch an Rodrigo, Jürgen und Peter zur 9, und vor allem dem AK-Sieg,Matthias, Torsten und Jeff zur 38 (AK-Platzierung 9),Michael, Andreas und Andreas zur 54 (AK-Platz 23)Lydia, Tine und Jette zur 54 (AK-Platz 3!) Ich würde sagen, wir waren ziemlich gut vertreten. (KW) [zur Bildergalerie]
2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 IRONMAN Kalamar (Schweden) (c) Volker Riffert 2016 Berlin Man (c) Stefan Thurm 2016 Berlin Man (c) Stefan Thurm 2016 Berlin Man (c) Stefan Thurm 2016 Berlin Man (c) Stefan Thurm 2016 Berlin Man (c) Stefan Thurm 2016 Berlin Man (c) Stefan Thurm 2016 Berlin Man (c) Stefan Thurm Weitere Berichte Weitere Berichte
40. Kernberglauf Am Samstag, den 15. Oktober ging es nach langer Planung, aber letztendlich dann doch wieder einmal kurzentschlossen, für zwei USV‘ler nach Jena zum traditionellen Kernberglauf, welcher in diesem Jahr bereits zum 40. Mal ausgetragen wurde. Pünktlich 11 Uhr starteten bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen die Hauptläufe, welche drei Distanzen boten. Rodrigo wählte den 15 km Lauf, bei dem es bekannterweise steil zur Sache geht und es immerhin einen Höhenunterschied von ca. 260 m zu überwinden galt. Jürgen dagegen entschied sich auf Grund seiner Teilnahme am bevorstehenden Jedermann-Zehnkampf nur für die 5 km Strecke, die am Ende knapp 5,2 km sein sollte. Anfangs ging es Seite an Seite Richtung Kernberge. Nach ca. 2 km bogen die gut 120 Starter des 5 km Laufes ab, um wieder zum Stadion, wo sich Start und Ziel befand, zurück zu kehren. Für die ca. 650 Starter des 15 km und ca. 400 Starter des 27 km Laufes ging es derweil weiter bergauf. Rodrigo war von Beginn an vorn mit dabei, aber wegen seiner nicht ganz 100%igen Vorbereitung immer mit Bedacht sich das Rennen gut einzuteilen. Dadurch war es ihm nicht möglich, sich weiter vor zu arbeiten, er konnte aber seinen am Ende 21. Rang in der Gesamtplatzierung nahezu von Anfang an verteidigen und kam glücklich nach 1:02:49 h als Dritter seiner Altersklasse ins Ziel. Ähnlich lief es bei Jürgen, der seinen 4. Rang vom Start bis zum Ziel behalten sollte und mit 19:22 min als Erster seiner Altersklasse das Rennen beendete. Nach Regeneration und Genießen der tollen Atmosphäre, ging es nach einem kurzen Bad in der Saale zufrieden Richtung Heimat.
40. Kernberglauf 40. Kernberglauf 40. Kernberglauf 40. Kernberglauf 40. Kernberglauf
Lasst uns crossen…! Selbstbewusst fuhren wir zum 2.Mal nach Grimma. Dumm nur, dass der Austragungsort dieses Jahr anderswo war. Vergeblich suchten wir den Austragungsort. Durch puren Zufall trafen wir den Veranstalter beim Warmfahren. Er selbst lotste uns dann noch rechtzeitig zum Renngeschehen. Sind Crossrennen doch noch ein Geheimtipp? Die Vorbereitungszeit war dahin. Auch gut, keine Gedanken mehr an Material, Strecke und Mitstreiter. Aufs Rad uns los! 40 Minuten bei Sonnenschein und gut zu fahrenden Kurs. Die Crosssaison ist hiermit eröffnet! Rodrigo und Matthias nebst Team Tine und Bela
Grimma Grimma Grimma Grimma Grimma
Crosser unterwegs! Matthias und Rodrigo vom USV-Triathlon wollten es nochmal so richtig...., na richtig...., naja richtig...., na sagen wir versuchen und 2 Wettkämpfe an 2 Tagen abspulen. Es ging wieder ums crossen mit den Rrädern. Gesagt, gesucht. Da blieb nur noch das Wochenende 12./13. im November. Sonnabend stand das Querfeldein in Granschütz auf dem Plan und Sonntag das Rrossrennen in Lostau bei Magdeburg. Beide Orte in Sachsen Anhalt. Da scheint es eine echte Szene zu geben. Beide Strecken wurden zum Vorjahr leicht verändert. In Granschütz ging es superpünktlich zur Sache. Es regnete Schnee bei 0 Grad. Aber nach ein paar Minuten war der Körper bei 180, bei Beiden. Dieses Mal wurden wir nicht überrundet. Was für ein Segen. Bei Rodrigo lief es auch etwas besser als bei Matze. Beide kehrten zufrieden nach Hause und freuten sich auf den Sonntag. Der begann wolkenlos. Das Thermometer kletterte auf 5 Grad. Sagenhaft. Es war auch kein ersthafter Muskelkater zu spüren. Diesmal ging es Richtung norden. Gerade noch rechtzeitig zum Umziehen und Einfahren kamen unser 2 Sportler an. Auch hier ein paar Bekannte aus der Triathlonszene. Dieses Mal sollte es gleich vom 1. Meter an gut laufen. Rodrigo konnte dem Gerangel nach dem Start entgehen und in der 1. Runde in den Top 12 verweilen. Matthias spürte die Strapazen vom Vortag eher als Rodrigo und musste schon früher zum Rettungsring greifen. Der 19. und 23. bleiben dann für unsere Crosser stehen. Selten hat sich Rodrigo so über einen 19. Platz gefreut. Denn bis zum 20. gab es noch Punkte und eine Steigerung der Leistung ist bei beiden zu verzeichnen. Was für ein Spaß. Erwachsene im Sandkasten! Ergebnisse Granschütz Ergebnisse Lostau
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27. Silvesterlauf Zum Abschluß des Jahres stand noch einmal Sport auf dem Plan. Wir wollten diesmal wieder in Gruppe am Auensee in Leipzig aufkreuzen. Das gelang uns. 9 Leute mit Laufabsicht aus Halle trafen sich auf dem großzügigen Parkplatz an der Sportstätte. 10.00h standen exakte 10km mit 10 Höhenmetern und -2 Grad für die etwa 600 Starter auf dem Programm. Kein Gerangel, dafür Platz für jeden Geschwindigkeitsbereich am Start sind hervorzuheben. Matthias, Jürgen, Rodrigo, Uwe, Guido und Michael nutzen die Gelegenheit für eine Standortbestimmung unter Testbedingungen. Mit zur Gruppe gehörten noch Lukas, Pete und Buchi. Selten waren wir so viele. Am Ende waren alle doch überglücklich und zufrieden mit ihren Leistungen und der Veranstaltung. Ergebnisse: http://lc-auensee-leipzig.de/
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