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ADRESSE Universitätssportverein Halle e.V. Geschäftsstelle (im Sport- und Gesundheitszentrum des USV Halle e. V.) Dessauer Straße 151 b 06118 Halle (Saale)
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“Ehre deine Gegener, denn der Tag wird kommen an dem du beim Check-In einen Inbus-Schlüssel brauchst”

W E T T K A M P F B E R I C H T E

Hier berichten unsere Sektionsmitglieder über ihre Wettkämpfe.

Liebe Sportfreunde, wir freuen uns, wenn Ihr hier über eure Wettkämpfe berichtet. EIn paar kurze Zeilen zum Wettkampf und ein bis zwei Fots reichen aus.
OFF TRAIL RUN Nach langem Regen in den Nächten zuvor empfing uns eine herrliche Schlammstrecke in Dieskau über etwa 1,8 km pro Runde. etwa 7 km waren es im Ziel. Diverse Hindernisse und Steilstücke verlangsamten das Tempo auf der Motocrossstrecke unheimlich. Die längeren Geraden waren willkommene Erholstücke. Doch geradeaus laufen können wir das ganze Jahr noch, so dass uns auch Container willkommen waren. Bei 6 Grad war für den Rodrigo Berger bei den Männer nach 31.50 das Rennen zu Ende. Bei den Frauen gewann Jette Lippmann mit 42.30. 7 USV Sportler haben sich den Bedingungen gestellt. Willkommenes Grillen & Chillen am Feuer folgten nach dem Wettkampf. Ergebnisse und Bilder .
52. Fockeberglauf Raus aus Halle und rauf auf den Berg hieß es für Jürgen und Rodrigo am vergangenen Sonnabend. Geboten wurde eine 2 km Schleife mit 50 Höhenmetern. Auf der Fitnessstrecke mußte man 3 x hoch und runter. Hier kam Jürgen als 7. ins Ziel. Im Hauptlauf waren es dann doppelt so viele Anstiege und Downhills. Rodrigo blieb hier nur der 4. Platz. Aber unter den 331 Finishern sieht das für beide ganz passabel aus. Die Multisportsaison kann eröffnet werden. Zum 53. Fockeberglauf kommen wir gern wieder. Bilder & Ergebnisse
52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf 52. Fockeberglauf
Aufstehen oder Untergehen? Das war die Frage die mir schon einige Zeit durch den Kopf ging. Zu viel Schauriges vernahm ich im Vorfeld zum Thema Schlammschlacht. Zum Beispiel: der schwerste Wettkampf und gleich zu Beginn der Saison. So ging es mit gemischten Gefühlen am 11/03 zum Mythos „Schlammschlacht“ dem Crossduathlon in Osterburg Um 7.00Uhr starteten wir auf die 180km in den nördlichsten Zipfel von Sachsen Anhalt. Mit Tempo 200 über die Autobahn relativierte sich die Anreisezeit auf 1,45h. In Osterburg war es noch neblig – passt ja ins Klischee - und 2 Grad über Null. Das Aufwärmprogramm fiel dementsprechend flott aus. Routinier Rodrigo (8malige Teilnahme) voran, fuhren wir gleich mal einen kurzen aber knackigen Hügel. Die Marschrichtung war jetzt klar. Ole verstärkte mit seiner Premiere beim Jedermann Rennen die hallesche Fraktion in Osterburg. Ziel war, gut durchkommen und den Mythos entzaubern. 10.00Uhr, und 63 Starter machten sich auf die Strecke. Die Parameter zum Fürchten lernen lauteten: 5,5km Laufen, 3 Radrunden von zusammen 25,5km mit dem MTB (für noch mehr Spaß mit dem Crosser) und noch einmal 5,5km Laufen. Der Untergrund war super zu fahren und versprach jede Menge Freude. Es ging in regelmäßigen auf und ab durch eine sehr schöne Heidelandschaft. Mittendrin hieß es immer wieder, runter vom Rad, über Baumstämme springen. Was für ein Gaudi. Das muss man aber auch mögen. Als Bonbon hatte der Veranstalter einen kleinen aber feinen MTB Parcour in die Radrunde eingebaut. 3 Mal hieß es anschnallen und Vollgas. Es war wie die große Hofpause nach der 6.Stunde! Oder wie, wenn dich die Eltern zu deinem besten Freund bringen. Auf der 2.Laufrunde war der Spaß dann doch vorbei. Nun galt, Plätze sichern und die Kilometer runterzählen. Nach 2.11h war es geschafft und der „Spuk“ vorüber Das Jedermann Rennen mit Ole ging etwas später auf die 2,5km / 10km /2,5km Strecke. Mit dem Winterduathlon in Berlin und einem Heidelauf als Vorbereitung war ich gut gerüstet und konnte für mich den Mythos Schlammschlacht knacken. Zudem habe ich mit dem 2.Paar Laufschuhe die Wechselzeit im Zaum gehalten. Für Rodrigo hieß es, Freude hoch 3. Als Wettkämpfer über den 9.Platz. Und als Couch über einen 6. Platz von Ole und den 20. von Matthias. Chapeau! Ein mehr als gelungener Auftakt in die Saison 2017! Stolz wie Bolle flogen wir mit 220 Sachen gen Heimat. P.S: Wettkampftipp der gleichen Art: 11.06.2017 Crosstriathlon-Berlin
2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg 2017 Schlammschlacht Osterburg
Halle-Duathlon Bei angenehmen Temperaturen stellten die 5 Sportler (Rodrigo B., Mathias R., Torsten S., Markus H., Michael R.) des USV Halle die größte Abteilung beim Hauptwettkampf des 3. Halle Duathlons auf der Deponie Lochau. Rechtzeitig angekommen, ergab sich noch die Möglichkeit, die Kohlenhydratspeicher am super leckeren Kuchenbasar zu füllen. Pünktlich ging es dann auf die ersten 5 km Lauf. Vorher gab es vom Trainer die Vorgabe mit ca. 4.35 min/km anzulaufen. Das erste überprüfen der Uhr nach 500 m ergab ein Tempo von 4.15 min/km und damit verbunden den letzten Platz im Feld. Ufff… Das Tempo wurde weiter durchgezogen und doch noch ein paar Plätze gut gemacht. Danach folgten 28 km Rad. Der Veranstalter hatte nach dem letzten Jahr festgestellt, dass doch noch ein zusätzlicher Berg in die Strecke eingepflegt werden könnte. Somit wurden 4 Runden mit insgesamt 8 knackigen Anstiegen und 4 rasanten Abfahrten geboten. Am Ende sollten es doch fast 30 km werden. Innerhalb der ersten Runde wurde ich vom starken Radfahrer Torsten S. eingeholt und fortan von ihm, dank der Windschattenfreigabe, mitgeschliffen (vielen Dank Torsten). Durch Torsten konnten immer mehr Radler aufgefahren werden, so dass wir am Ende 5 Männer (mit Mathias R.) und Marisa Pfeifer, die wie ein Satellit um uns kreiste, waren. An den Bergen zog Sie um Längen an der gesamten Männergruppe vorbei. Im Flachen wurde Sie durch das Gruppenfahren von den Männern wieder überholt, bis ein Berg kam und Sie davonzog… So ging es bis zum Ende der Radstrecke gemeinsam dahin. Beim abschließenden 3 km Lauf sah ich nur noch die Fersen meiner ehemaligen Mitstreiter. Mathias R. dachte sich „safety first“ und wollte mit Helm loslaufen, der Ordner meinte jedoch „no risk no fun“ und er musste den Helm doch noch absetzen. Bei mir war der Ofen leider aus und ich konnte beim Lauf keinen Druck mehr machen und kam als letzter der ehemaligen Radgemeinschaft ins Ziel. Insgesamt waren wir USV‘ler zufrieden mit den Gesamtplatzierungen, Rodrigo 6, Mathias 15, Torsten 16, Michael 18 und Markus 26. Dies wollten wir noch bei einem Gerstensaft resümieren, jedoch hatten die Organisatoren leider nicht an die Sportlerverpflegung nach dem Wettkampf gedacht. Im Jedermann-Rennen gab Steffen S. sein Debüt für den USV und kam mit seinem 3. Platz in der AK direkt aufs Podest! Bilder & Ergebnisse
3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon 3.Halle-Duathlon
Trainingslager 2017 auf Malle Es ist der 31.03.2017 um 5:35 Uhr morgens. Der AirBerlin Flug 7542 hebt am Flughafen Leipzig ab in Richtung Mallorca. Eine Woche Trainingslager liegen nun vor mir. Mein Erstes! Mit an Bord viele “alte” Hasen die mir mit Rat und Tat zu Seite stehen. Im Hotel angekommen hieß es gleich am Freitag noch Fahrräder ausleihen, Sachen an, die Berliner Trainingsfreunde warten. Und ab geht es zu einer kleinen Einfahrrunde. Nach 95,6 km und 3:36:21 waren wir dann wieder im Hotel. Am nächsten Tag begann dann der Trainingsmarathon. 08:00 Uhr kräftig frühstücken, fertig machen, pünktlich 10:00 Uhr rollt der Trupp los. Und wehe wer nicht pünktlich ist, der wurde vom Comander Torsten E. zurecht gewiesen. Unser Tourplaner Stefan T. hatte sich jeden Tag eine tolle Runde ausgedacht. Die ersten 30-40 km fuhren alle zusammen, dann teilten sich die Gruppen. Am Ende standen pro Tag zwischen 120 km und 147 km auf dem Programm. Die Insel kenne ich nun bestens. So mache Route führte einen abseits von den Hauptstraßen quer durchs Land, vorbei an zahlreichen Orangenplantagen. Zweimal hatte ich das Vergnügen die berühmte Erdbeertorten-Runde nach Can Picafort mitmachen zu können. Sehr lecker. Im Hotel zurück war entspannen, frisch machen und dann kräftig Abendessen angesagt. Eben Energie für den nächsten Tag tanken. Für mich als Neuling war es eine tolle Trainingswoche. Soviel Zeit und Ruhe hätte ich hier nicht gehabt. Naja und das tolle Wetter dazu. Tobo
Trainingslager 2017 Trainingslager 2017 Trainingslager 2017 Trainingslager 2017
XXVII Osterduathlon in Godern. Die Zeit des Duathlonsports greift um sich. Auch zu Ostern. Wenn man in Schwerin nicht gerade die ganze Zeit im Schloß verbringt, bleibt immer genügend Zeit für eine sportliche Spritztour. Da bot sich am Wochende um Ostern der Crossduathlon in Godern bei Schwerin an. Da es Deutschlandweit echtes Aprilwetter gab, mußten auch wir mit Schnee, Wind & Sonne im Wechsel rechnen. Etwa 75 Duathleten flogen über die Strecken von 2 x 2,5 km laufen und 1 x 13 km radfahren. Der Sieger Dennis Kruse von Tri Sport Schwerin siegte in einer fabelhaften Zeit von 48 min, 2 min vor dem 2., dem dann in Sekundenabständen die Sportler bis auf Rang 12 folgten. Rodrigo Berger belegte den 6. Gesamtplatz. Bei diesem Rennen konnte man sich keine Verschnaufpause gönnen. Oft am Limit, mußte man auch bis zum Zielstrich um jeden Platz kämpfen. Auch 10 Frauen gaben sich die Ehre. Die Radstrecke verlief zu 50% onroad und zu 50% offroad. Perfekt für einen Cyclecrosser. Ein fieser Berg auf der Laufstrecke trennte die Spreu vom Weizen, wenn nicht im 1. Lauf, dann doch im 2.. Ergebnisse & photos
XV. Duathlon Braunsbedra. Wir schreiben den 23. April und das Wetter auf dem Weg nach Braunsbedra verheißt nichts Gutes. Es sind 7 °C und die Straßen nass vom letzten Schauer. Am Stadion angekommen treffe ich sofort auf ein stattliches Aufgebot der USV Sektion Triathlon. Die Startunterlagen sind geholt und nun werden die Räder fertig gemacht, die passende Wettkampfkleidung angezogen und sich gemeinsam aufgewärmt. Am Start befinden sich Kirsten und Torsten Schwarz, Torsten Borauke, Matthias Rodewald, Michael Rückriem, Rodrigo Berger und Markus Hinz. Nach der Einweisung für die 5km(laufen) – 19km(Rad fahren) – 2,5km(laufen) ist nun auch allen klar, dass die Laufstrecke nicht mehr durch den Park geht, sondern einmal um die Sportanlage führt. 13 Uhr fällt der Startschuss und endlich geht es los, das Feld zieht sich schnell auseinander und die Schikane in Form einer schmalen Tür ist kein Problem mehr. Nach über 20 min geht’s für mich auf die Radstrecke und das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite. Die Witterung bleibt relativ stabil und ich denke es hätte uns schlechter treffen können. Der Wechsel zum Laufen klappt dieses Jahr besser und die letzten 2,5 km werden absolviert. Im Ziel warten dann schon alle und es kann durchgeatmet werden. Alles in Allem war es ein gut organisierter Wettkampf und ich kann Braunsbedra für alle Einsteiger bzw. alten Hasen nur wärmstens empfehlen. [Ergebnisse]
2017 Geiseltalduathlon 2017 Geiseltalduathlon
XV. Tangermünder Duathlon Für mich das erste mal im schönen Städtchen im nördlichen SA, trafen wir uns nach 1,5 Stunden Autofahrt bei viel Sonne und gefühlten 20 Grad Celsius, so daß die Stimmung nicht besser sein konnte. Unsere 6 Mann starke Truppe vom USV waren Stefan Thurm, Michael Rückriem, Matthias Rodewald, Rodrigo Berger, Marcus Hinz und Torsten Schwarz. Nach unseren Wettkampfvorbereitungen nahmen wir uns die Zeit für eine schöne Erwärmungsrunde in der angrenzenden Waldgegend . 10.45 Uhr ging es dann endlich auf die sehr attraktive 5 km lange Waldrunde. Gefolgt vom 28 km Radkurs und den abschließenden 5 km Lauf. Und so ging es dann nach der ersten Herausforderung für alle 68 Starter auf eine geschmeidig, flache Radrunde, die ordentlich Tempo zu ließ. Persönlich habe ich mich gefreut, auf dieser Radstrecke meine Stärke unter Beweis stellen zu können. Allerdings nahm mir diese spürbar etwas die Kraft für den 2. Lauf. Respekt für Rodrigo, der es nach einem 2. starken Lauf in der Gesamtwertung auf den 10. Platz schaffte. Auch große Anerkennung meinen anderen Mitstreitern unseres USV Teams für die läuferischen Qualitäten, die mich angespornt haben noch mal alles zu geben. So ist es uns Vieren gelungen (Michael, Matthias, Stefan, Torsten), gemeinsam in einem Zeitfenster unter einer Minute zu finishen. Super Leistung auch von Marcus, der mit Wadenproblemen zu kämpfen hatte. Michael und Matthias schafften es auf den 2. und 3. Platz der "Jedermann Wertung ". Ein Bierchen auf der Wiese und ein Dürüm beim Dönermann rundete die Veranstaltung schön ab. Sehr gern wieder. Sport frei.....Torsten [Ergebnisse]
XV. Tangermünder Duathlon 2017 XV. Tangermünder Duathlon 2017 XV. Tangermünder Duathlon 2017 XV. Tangermünder Duathlon 2017 XV. Tangermünder Duathlon 2017
Wannseekonferenz 11 / 6 / 2017 Ein ereignisreicher Wettkampftag in Berlin liegt hinter uns. 16.15Uhr trafen Familie Berger und Matze erschöpft, glücklich und zufrieden zu Hause wieder ein. Auf der Rückfahrt ging es wie immer, nach tollen Wettkämpfen, ums Pläne schmieden, ums philosophieren und um Kunst und Kultur. Im Backstage wurde ein seliges Nachmittagsschläfchen abgehalten. Ein ausgiebiges Bad im Wannsee und das köstliches Catering nach dem Crosstriathlon waren der Lohn für einen Wettkampf der keine Geschenke machte. Dieser endete mit einem 4 x 1,5 km Hügellauf. Das der Crosslauf im Schatten stattfand, war die einzige tröstliche Nachricht der dritten Disziplin. Gegen Mittag kletterte das Thermometer an die 30 Grad Marke. Flach zu laufen gab es in Berlin nicht, kein Witz. Und spätestens nach der dritten Laufrunde brannte das Motto der Veranstalter „Experience the hilly side of Berlin“ in den Beinen und im Kopf. Entweder: Berg und Puls hoch. Oder: Berg und Puls runter. Zuvor, die 2.Disziplin, hatte alles zu bieten was ein Crossrennen auf dem Bike ausmacht. Wurzelteppiche, Downhills, Schotterpisten und Singltrailpassagen bis Tempo 40. Wer den Lenker nicht festhielt, landete im Sand. Damit sind wir beim Thema Material: MTB schlägt wahrscheinlich Crosser. In der Heide tobten ca. 85% MTB und 15% Crosser. Rodrigos Radzeiten von 2016 mit Crosser verglichen mit 2017 und dem MTB deuten in diese Richtung. Matze hielt noch am Crosser fest, steigt 2018 aber auch um. Und das ist nur ein Grund für die Teilnahme im kommenden Jahr. Wir sind am Schwimmstart um 10.00Uhr angelangt. 50 Starter gehen mit und ohne Neo für zwei 500 Meter Runden in den See und beginnen ihr Tagwerk. Ganz zu Beginn aber, um 7.00Uhr kam leider etwas Hektik auf. Angefangen beim Radtransport, dann noch mal schnell tanken und ein Baustellenhopping über 6 lange und kurze Baustellen zerrten etwas am Nervenkostüm, vielleicht auch nur beim Fahrer. Der Aufbau in der Wechselzone hat ja auch immer seinen Reiz, besonders dann, wenn die Uhr zu schnell tickt. Sollte da noch etwas fehlen, kann ja vorkommen, ist man nur noch äußerlich gelassen. An die Vorbereitungsphase müssen wir noch mal ran. Vorschläge wären da: einen Tag vorher anreisen, früher losfahren oder eine Checkliste abarbeiten. Positive Deutung der Situation: der Erregungszustand ist schon auf einem guten Niveau. Sportliches Fazit: Rodrigo 8 Minuten zum Vorjahr, Matze 8 Minuten zum Vorjahr, natürlich schneller. Wir sind in der Saison 2017 angekommen, dafür ganz, ganz viel Freude!
Wannsee-Cross-Tri 2017 Wannsee-Cross-Tri 2017 Wannsee-Cross-Tri 2017 Wannsee-Cross-Tri 2017 Wannsee-Cross-Tri 2017 Wannsee-Cross-Tri 2017
Willkommen im Ziel, Ole, was für ein Einstand nach 3 Wochen Urlaub für unseren Ole. Nur kurz das Beste zum 30. Uni-Triathlon in Magdeburg am Barleber See. Diese Woche steht einfach zu viel Sport auf dem Programm. Einlaufen mit dem Neo über 1000m zum Schwimmstart. Nicht etwa weil es Spaß macht, sondern weil die Zeit drängt. Nach 10 Sekunden der Startschuss für 850 Meter im See. Dann ging es auf 22 schnelle Radkilometer. Der 4,5km Lauf entlang am See verging wie im Flug. Alles gut, alle glücklich, weiter geht es…. [Ergebnisse] Rodrigo, Ole, Matze
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Arendsee Triathlon für Jedermann Sehr hohe Temperaturen begrüßten uns am und in Arendsee, zum Glück stieg der Quecksilber im Wasser nicht zu hoch, und die 19°C.waren eine willkommene Abkühlung, die aber nicht lange währten ( 500m kurz, für Michael 9'11", und für mich ein bißchen mehr: 11'52", mit einem etwas ungewohnten Wellengang zum Schluß...). Puh! und diesen Aufstieg nach 'm Schwimmen: Gewöhnungsbedürftig, übrigens auch am Ende der Laufstrecke, diese aber noch steiler...! Die haben sich was einfallen lassen!!! Die tolle Organisation mit den vielen Verpflegungspunkten ließ mir am Ende diese 2 Anstiege vergessen ( bis jetzt zum Gedanken sammeln...). Zur Radstrecke: schnell, sehr schnell für manchen: der Schnellste absolvierte die 26km in 41'02" ! Auch mit nicht ungefährlicherer Umrundung des Marktplatzes. Wir Hallenser schafften sie in 45'23"(Michael); und für mich 48'48". Zum Schluß: Den Run: Endlich Schatten am Rand des Arendsees aber trotzdem hitzige Luft. Nach dem mörderischem Anstieg, auf die Zielgerade in 24'29" für Michael, und meine Wenigkeit schaffte 23'25". Bin froh und glücklich, daß dieser 2. Triathlon-Test nach meinen Knieproblemen des Winters noch besser verlief als vor einem Monat ( Versailles-Triathon ). Bis zum nächsten Male Bernard Chemin
XXVII Bergwitz Triathlon Nach dem Triathlon in Berlin und Magdeburg folgte am Sonnabend nun einer in Bergwitz, einem Dorf bei Wittenberg mit See. 12.00h Start für die Startpaßinheber, wo sich Rodrigo, Torsten S. und Roland am Start in die Augen sahen. Neopren war erlaubt. Also ab in das Wellenmeer. Rodrigo kam als 1. von uns aus dem Wasser, gab aber viel zeit beim Wechsel her. Die Ursprungskleidung aus den späten 80ern, passend zum Rad, mußte noch samt Socken angezogen werden. Torsten holte dann rodrigo am anfang der 20 km ein, Roland ihn am Ende. Leider waren keine 50 Starter auf der Strecke, da unsere Organisationsgenies 2 Weattkämpfe in Sachsen Anhalt an einem Wochenende zuließen. Torsten S. hatte sich ein Polster von etwa 6 Minuten erfahren, Roland nur ein hauchdünnes. Beim Lauf wurde er dann kurz nach dem Wechsel von rodrigo gekascht, der mit der 2 besten Laufzeit am Tag Torsten S. leider nicht mehr gefährden konnte. Der rettete einen Vorsprung von etwa 2 Minuten ins Ziel. Da hatten wir doch rein zufällig gleich Punkte in der Landelligawertung erkämpft! Anders beim Jedermanntriathlon. Leider hatten es Guido und Steffen heute nicht bis zur Startlinle geschafft, so dass Markus allein seinen ersten Triathlon absolvieren mußte. Das klappte jedoch dermaßen gut, das er für den Rest des Nachmittages nur noch mit Grinsen im Gesicht gesehen wurde. Auf zu neuen Ufern. Nach Bier, Siegerehrung und Abbau des ADREIKA Neoprentestcenters ging es kurz vor 18.00h endlich wieder nach Hause. Was wäre, wenn wir jede Woche so viel Freude am Triathlon hätten? Wir hätten wohl ein halbes Jahr ein Grinsen im Gesicht. Jetzt seid ihr am Zug! Ergebnisse
2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon 2017 Bergwitzsee-Triathlon
29. Altmark Triathlon Bernard und Ole konnten sich dank der angenehmen Startzeit von 14 Uhr für den Jedermann Wettkampf entspannt auf den Weg Richtung Wischer zum 29. Altmark Triathlon machen. Dank Pritsche und Faltkarte Altmark waren wir super unterwegs (wie später im Wettkamp auch) und konnten das kleine Örtchen Wischer ohne Probleme finden. Somit hatten wir im Gegensatz zu allen anderen Wettkämpfen dieses Jahr Zeit, entspannt die Sachen abzulegen und uns sogar ein Ründchen einzuschwimmen. Der Wettkampf verlief sehr gut. Bernard probierte beim Schwimmen unterschiedlichste Techniken (Kraul, Rücken, Rücken gleichschlag, Brust), konnte sich jedoch nicht auf eine super schnelle festlegen und kam mit etwas Rückstand an Land, den er durch starke Rad- und Laufzeiten (7. bzw. 6. Splitzeit) etwas reduzierte. Ole kam von Anfang bis Ende gut durch, und wir konnten mit sehr guten Platzierungen, 6. Ole und 20. Bernard unsere Belohnung, die große Portion Pommes rot weiß (klare Empfehlung!), im Waldbad genießen. Ole
V. X-Terra Schorfheide Selten fährt mal 300 km, um nach Stau einen 3+ Stunden Wettkampf abzuspulen. So jedoch erging es Rodrigo, der am Sonnabend, nach Startverschiebung, gegen 15.00h mit den Neo in den Wolletzsee sprang, um dann gegen 18.00h am Ufer selbigen Sees ins Ziel zu laufen und 19.00h wieder 300 km Richtung Heimat zu fahren. Der X- Terra verlangte ihm bei seinem 40 km Offroadritt alles ab. Keinen Platten, aber einen scheinbar gebrochenen Finger, 2 Stürzen und 2 Zieleinläufen, da nach dem 1. noch nicht Schluß war und keine Helfer beim abbiegen in die Runden zur Seite standen, standen da auf der Habenseite. Ein Teilnehmer wieß rodrigo auf seinen Fehler hin, der schon am Verpflegungsstand Energie nachschob, die jedoch in der abschließenden Runde ständig quer im Bauch lag. So flog ich von 7 auf 11 zurück. Mit dem 10. Platz muß man dann einfach zufrieden sein. Überholen ohne einzuholen geht auch heutzutage noch. Doch nächstes Jahr wird alles besser, vielleicht auch die Anzahl der Starter aus Halle. Neben dem klassischen X-Terra wurden auch Einsteigerstrecken und Quadrathlons angeboten. Ergebnisse
13. Geiseltal-Hasse-See-Triathlon Da wir Sonntag früh immer keine Ideen für Beschäftigungen haben, trafen wir uns in Roßbach (OT Lunstädt), endlich wieder zu einem Wettkampf. Das Wetter angenehm kühl und ein doch recht windig. Schon auf dem Parkplatz traf man die ersten Vereinsmitglieder und ich freute mich über Infos zur Strecke. Die Anmeldung ging wie gewohnt zügig und unkompliziert über die Bühne. Ab um 10 Uhr konnten die Plätze in der Wechselzone hergerichtet und beim gemeinsamen Einlaufen die letzten Fragen beantwortet werden. Gestartet wird pünktlich um 11 Uhr, in 2 Wellen. Erst waren die Startpassinhaber und Staffeln dran und ca. 10 min später folgte der Jedermannwettkampf. Vom Verein sind Stefan, Torsten B., Roland, Jürgen und Markus angetreten. Es ging 750m, mit kurzem Landgang, ins Wasser. Dann auf die 30 km Radstrecke, die auf 2 Runden aufgeteilt war und anschließend 6 km Laufstrecke, ebenfalls 2 Runden. Die Stimmung war super und jeder hat ordentlich beim Kuchen danach zugeschlagen. Die Vereinsmitglieder waren wie immer weit vorn in den Einlauflisten und besonders in den Altersklassenwertungen sehr gut. Ergebnisse
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Wettkampfberichte 2017 | Teil 1
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