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“Ehre deine Gegener, denn der Tag wird kommen an dem du beim Check-In einen Inbus-Schlüssel brauchst”

W E T T K A M P F B E R I C H T E

Hier berichten unsere Sektionsmitglieder über ihre Wettkämpfe.

Liebe Sportfreunde, wir freuen uns, wenn Ihr hier über eure Wettkämpfe berichtet. EIn paar kurze Zeilen zum Wettkampf und ein bis zwei Fots reichen aus.
IIX. vulkan cross triathlon. wer hätte gedacht, das 300 km anreisweg dieses jahr noch nicht die längeste strecke für rodrigo werden würde! letzten sonnabend ging es dann über 500 km in den westen in die vukaneifel. jeder kilometer aber hat sich gelohnt. 13.00h angekommen, sprangen wir gegen 14.00h in das maare von schalkenmehren. es war kalt im wasser. der neo war willkommender kälteschutz. 100 starter wagten sich an 800 höhenmeter auf dem mtb und 500 höhenmeter per pedes. mal wieder war das schwimmen das einfachste. rodrigo kam bombig im wasser zurecht, gab etwa 10 plätze auf der 1. 16 km ab und sammelte viele der starter auf der 2. 16 km wieder ein und legte noch eine schippe beim abschließenden lauf über 3 x 3.2 km drauf. ständig mußte man 15%er erklimmen. 20% waren aber auch dabei, sowohl aufwärts als auch abwärts. es lohnte sich auch, bis zum ziel am tempo hochzuhalten, denn im bereich unserer zielzeiten kommen auch mal starter aller 15 sekunden ins ziel. der 15. platz bei den männern war der lohn. hochzufrieden trafen sich dann thomas vom mtc und rodrigo wieder auf dem zeltplatz in der nähe. der kröhnende abschluß war jedoch eine geniale coverband aus der region. die spielten acdc bis 0.00h und schwitzten genauso wie alle starter vorher. was für ein geniale tag. die nachfolgenden 2 tage erforschten rodrigo & familie die region um die vulkane bis runter zur mosel. das alles muß man einmal gesehen und gespürt haben. ergebnisse
IIX. vulkan cross triathlon IIX. vulkan cross triathlon IIX. vulkan cross triathlon
29. GISA-Halle Triathlon Bei durchwachsenem Wetter fand am Sonntag 20.08.2017 im Osten von Halle der 29. GISA-Halle Triathlon (Veranstalter SV Halle e.V.) statt. Wie man der Ergebnisliste leicht entnehmen kann, waren fast alle in dieser Saison aktiven und ambitionierten Sportfreunde unserer Sektion in verschiedenen Wettbewerben am Start. Weit draußen vor den Toren der Stadt fand der Wettbewerb nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Den Vorteil, den ein Event in einem abgeschlossenen Betriebsgelände hinsichtlich Sicherheit und Absperrung mit sich bringt, stehen ein geringes Zuschauerinteresse und wenige Teilnehmen gegenüber. Dennoch alles in allem ein schöner Wettbewerb, der für hallesche Sportfreunde einen kurzen Anfahrtsweg bot. Der von Rodrigo gesponserte Kasten Hopfenkaltgetränk war für alle der Heimbringer. Die nicht ganz optimale Organisation der Veranstaltung tat unseren Leistungen aber keinen Abbruch. 10 (1) Mitglieder der Sektion waren aktiv (bitte melden, wenn ich einen vergessen hab...) Nach Schwimmen im Wallendorfer See, Zubringerfahrt zum Deponiergelände Lochau, dort auf gesperrter Betriebsstraße mehrere Runden und einer wenig originellen, mehrfach zu absolvierenden Laufrunde kamen alle in ihren Wettbewerben gut ins Ziel. Im Jedermann-Wettbewerb startete Bernard Ch., Markus.H. und Karsten S. Volker R. und Torsten B. bildeten mit Hendrik N. (SV Halle) eine Staffel. Auch Guido K. war Teil eines Staffelteams. Über die Olympische Distanz stellten sich Rodrigo B., Michael R., Stefan T. und Roland P. den wenigen, ca. 40 Teilnehmern. Herauszustellen ist Rodrigos 4. Gesamtrang und der 1. Platz in der AK S1. Alle weiteren Ergebnisse und Platzierungen sind den Ergebnislisten des Veranstalters zu entnehmen. Eine schöne Punktausbeute im Rahmen der Landesliga bringt uns zum Abschluss der Saison als USV auf Rang 12 (von 19 Teams). Wir haben aber auch nur bei zwei Wettbewerben Punkte gesammelt… vielleicht schaffen wir nächste Saison mehr. Bis zum Teamtriathlon in Magdeburg – Sportfrei steth
29.GISA-Halle Triathlon 29.GISA-Halle Triathlon 29.GISA-Halle Triathlon 29.GISA-Halle Triathlon 29.GISA-Halle Triathlon 29.GISA-Halle Triathlon
Hölle von Q - Die Erste! Q - steht hier für Quedlinburg. Es könnte aber auch für Qual stehen, denn viele Absager, wenig Starter und eine langgezogene Vorhersage von immenser Anstrengung warfen die Schatten auf den Mitteldistanztriathlon in mitten vom Harz voraus. Es wurde eine gelungene Premiere mit beeindruckender Kulisse und wirklich hunderten von Helfern, die die eine oder andere Panne nicht verhindern konnten. Es ging quasi in einer großen Runde von Ditfurt über Thale nach Quedlinburg. Auch ein Gewaltakt für die Organisatoren. Das Schwimmen war noch am einfachsten, obwohl leider ein paar hundert Meter fehlten. Dafür gab es dort aufsteigenden Nebel. Die etlichen Höhenmeter auf den 2.40 km der Radstrecke zogen fast Jedem den Zahn. Da waren wohl 1100 m der 1440 Gesamthöhenmeter angehäuft. Wer da gut rüberkam, konnte nochmal 200 m auf dem Halbmarathon einsammeln. Da unter 100 Minuten zu bleiben war schwer möglich. Aber wunderschön war es auch hier. Die Teufelsmauer wurde sozusagen irgendwie einmal umrundet. Im Ziel angekommen, hatte man gerade noch 20 Meter im dunkeln durch ein Haus zurückgelegt. Auch ein tolle Einlage auf der Laufstrecke. Nach der Freude hinter der Ziellinie konnte man bei Sonnenschein hinter Fachwerkhäusern in Ruhe seine Speicher füllen und wieder zu sich finden, während draußen der Bär steppte. Für Rodrigo ging das Ganze auf Platz 6 zu Ende. Bilder & Ergebnisse
Saisonabschluss beim TEAM-Tri am Barleber See Es ist Sonntag der 10.09.2017 und der letzte Triathlon des Jahres steht an. Zum Teamtriathlon am Barleber See haben sich fast 400 Sportbegeisterte eingefunden und das Wetter ist unser bester Verbündeter. Vom USV gehen 4 gut gelaunte und hoch motivierte Teams ins Rennen. Das Besondere an diesem Triathlon ist, dass alle 3 Teammitglieder in gewohnter Reihenfolge die Sportarten absolvieren müssen. Also 3-mal schwimmen, 3-mal Radfahren und zu guter Letzt 3-mal laufen. Die Sprintdistanz startete pünktlich um 10 Uhr. Das Wasser wurde allgemein als recht kühl empfunden, aber nach den ersten Metern setzte auch die Atmung wieder ein und die 750 m waren erledigt. Die Radstrecke bot auf den 22 km alle möglichen Untergründe, aber bei fast Windstille und schönstem Sonnenschein nahm man das gern in Kauf. Der Lauf führte einmal um den See und es wurde nochmal alles gegeben. Nachdem alle Teams gesund und zufrieden gefinisht haben, gab es im Zelt von Stefan ein kleines Stelldichein und es floss alkoholfreies Bier. Auch bei Rodrigo am Stand war einiges los, Neos wurden probiert und es wurde über die zukünftige Wettkampfbekleidung der Sektion USV Triathlon diskutiert. Kurz gesagt, es war eine gelungene Veranstaltung und ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder am Start. Nachdem alle Männer in USV Teams unterwegs waren, startete Christine in einer Mix-Staffel unter dem Namen “mon - vereinslos”. Weniger ambitioniert, aber besser in allen 3 Disziplinen endete für sie der Tag auch recht entspannt. Da hat sich die Reise nach Magdeburg doch gelohnt. Ergebnisse und Bilder
16. Mitteldeutscher Marathon 2017 Nach Abschluss der Triathlonsaison und nach kurzer Nacht durch das super spannende Rennen auf Hawaii wollten es einige USV’ler Patrick Lange nachmachen und flinke Beine beweisen beim 16. Mitteldeutschen Marathon. Beim Halbmarathon starteten Stefan und ich (Ole). Mein Ziel war es unter 1:35h zu bleiben. Von Stefans Zielen für diesen Lauf wusste ich nach 2 Wochen Urlaub und dadurch bedingten Fehlen beim gemeinsamen Sonntagslauf nicht viel, bis nach ca. 4km ein Stimme von hinten meinte: „Hallo Ole ich hab mich mal rangeschlichen.“ Von da an liefen wir gemeinsam. Mal hatte der eine 5m Vorsprung dann der andere. Besonders in seinem „Heimatgebiet“ der Heide konnte Stefan mir ein paar Meter abnehmen. Raus aus der Heide konnte ich ihn wieder überholen und mich an einer Verpflegungsstation bei ca. 13 km etwas absetzen. Diese Lücke wurde im Laufe des Rennens zwar nicht mehr größer, aber schließen konnte er sie auch nicht mehr. Aufgrund der vielen Starter (ca. 1500 zeitgleich bei 10km und HM) und damit verbundenen Verzögerungen beim Übertreten der Startmatte kam es zu der Kuriosität, dass Stefan den Halbmarathon schneller absolvierte als ich, ich jedoch in der Einlaufplatzierung vor ihm bin.Im Rahmen des 10 km Laufs hatten sich Torsten S. und Markus H. vorgenommen unter 45 Minuten zu laufen. Roland wollte einen guten Lauf zum Saisonabschluss hinlegen und Volker wollte den Lauf nutzen um langsam wieder reinzukommen und ToBo Frau zu pacen. Insgesamt waren alle zufrieden mit Ihren Zielzeiten (s.u.), konnten im Ziel ausführlich diskutieren und den herrlichen Herbsttag genießen. Weiterhin war es toll an der Strecke so zahlreich von weiteren Vereinsmitgliedern unterstützt zu werden. Die Strecke des Halbmarathons ist meiner Meinung nach gewöhnungsbedürftig, hat man doch sehr viele verschiedene und auch unebene Untergründe, enge Kurven und auch einige aktuelle Baustellen der Stadt Halle wurden durchlaufen. Ole Halbmarathon Ole 1:33:13 (Pl. 30) | Stefan 1:32:58 (Pl. 35) 10 km Lauf Markus 42:57 (Pl.36) | Torsten S. 44:37 (Pl. 45) | Roland 47:02 (Pl. 63) | Volker ToBo’s Frau sicher unter 1h ins Ziel gebracht
16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017 16. MDM 2017
Sandkastenfestspiele 2017 1. Lauf zur Bioracer Cross Serie am 15/10/2017 im Stadtwald in Grimma Die erste Herausforderung bestand darin, Familie Berger pünktlich 12.00 Uhr abzuholen. Es war ja beste MDM Zeit, und die Straßen vom Hallmarkt ins Glauchaviertel gesperrt. Das war dann nur noch mit dem Crosser möglich. Zurück, zu fünft, mit dem Rad, zum Auto und los. Was für ein Akt! 14.15 Uhr Start, 50 Starter, in reichlich 30 Minuten war der Spuk vorüber. 30 Minuten aber, die es in sich haben. In 3 Sekunden von Null auf Hundert. Mit Puls 180 über Treppen, durch die Sandkiste, einen Schlängelkurs auf der ausgefahren und durchgeweichten Weide und im auf und ab durch den Stadtwald. Auch durch den hohen Laufanteil konnte ein 41. Platz (Matze) und ein 34.Platz (Rodrigo) gesichert werden. Die Belohnung: kühle Getränke an der kühlen Mulde bei sommerliche Temperaturen. Herrlich! Nach Unstimmigkeiten von Veranstaltern und Sponsoren freuen wir uns auf gleich 2 Crosserien in 2017. Biehler Cross Challenge und die Bioracer Cross Serie. Nächster Lauf für uns; Leipziger Crosslights, 2. Nachtcross am Strömi bei Markkleeberg. Beginn 21.45 Uhr.
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Auf in die Berge! Auch in diesem Jahr stand der Jenaer Kernberglauf wieder auf dem Programm von Rodrigo und mir (Jürgen). Wobei Rodrigo umdisponieren musste, da er ausgerechnet an diesem Tag für seine Kinder allein zuständig war und keine Kinderbetreuung vor Ort organisieren konnte. Somit lag es ganz bei mir, trotz großer Müdigkeit und Muskelkater in den Beinen genügend Motivation zu finden, um mich nach Jena aufzumachen. Dies gelang mir und außerdem wollte ich auch gern noch eine Wettkampfbelastung vor dem bevorstehenden Jedermann-Zehnkampf haben. Der Kernberglauf bietet 5, 15 und 27 km Läufe, ich entschied mich wegen der zuvor genannten Gründe für die kürzeste Strecke. Pünktlich angekommen, angemeldet und warm gelaufen, ging es an den Start. Die Sonne vertrieb die letzten Wolken und eine fröhliche Stimmung unter den ca. 1200 Läufern ließ alle Bedenken hierher zu kommen, in weite Ferne rücken. 11 Uhr ging es dann endlich los. Nach ca. 2,5 km hieß es für die 15 und 27 km Läufer Zähne zusammen beißen und hoch auf die Kernberge, während wir 5 km - Läufer abbogen, um wieder zum Start/Ziel - Bereich zurückzukehren. Leider machten mir die Müdigkeit und der Muskelkater so zu schaffen, dass ich selbst auf der „nur“ kurzen Strecke das gewünschte Tempo nicht halten konnte. Im Gegenteil, ich musste mich richtig quälen, um ins Ziel zu kommen. Dort angelangt, ließ ich mich nach mehreren Tees erschöpft auf den Rasen fallen und von der intensiven Sonne wärmen. Nach einem kurzen Schläfchen wurde ich pünktlich zum Zieleinlauf der 15 km - Läufer wach und konnte die gute Stimmung mit vielen glücklichen Gesichtern genießen. Nach einigen Plaudereien, Kaffee und Kuchen und gefühltem Sonnenbrand im Gesicht, ging es dann wieder zurück Richtung Heimat. Unterm Strich war es doch eine gelungene Aktion und die 20:23 Min. für die gemessenen 5,2 km reichten immerhin noch für Platz 5 von 115 Starten. Sicher bis zum nächsten Jahr!
Kernberglauf Jena 2017 Kernberglauf Jena 2017
Sandkastenfestspiele 2017 2. Streich - 2. Lauf zur Bioracer Bross Serie X/21/2017 am Strömthaler See Mieses Mal sollte alles anders sein. Außer die Anstrengung. Die Veranstaltung wurde für uns Hobbysportler 20.45h gestartet und alles mit Flutlicht. Super. Der Start lief gleich ganz schlecht, denn auf Nachzügler wurde nicht gewartet. 50 Wahnis fuhren und schoben ihre geliebten Räder am Uferhang auf und ab. Es hatte auch noch geregnet. 21.00h - die Frisur im Eimer bei Temperatur 15 Grad und HF 185. Aber das wollte keiner wissen. Keine 10 km haben die Radsportler geschafft. Auf und Ab, Sand hier, Wiese dort. Es war herrlich. Und nach uns noch die Elite. Auch die haben geschoben. Aber nicht die ersten. Frische Getränke, Radreinigung und Körperwäsche wurden vorort angeboten. Nach dem 32. Platz von Rodrigo war das willkommen. Es geht aufwärts. Beim nächsten Rennen am Sonnabend muß ein Platz um den 20. herausspringen. Das erledigen wir dann in Lostau. Bis dahin wird trainiert. Denn wir wollten es so und nicht anders!
Strömthaler See 2017 Strömthaler See 2017 Strömthaler See 2017 Strömthaler See 2017 Strömthaler See 2017 Strömthaler See 2017
3.Lauf zur Biehler Cross Challenge, 28/10/2017 in Lostau Ich weiß, ihr könnt es nicht mehr hören, aber es macht weiter richtig Freude im Herbst. Die Vorbereitung für die Crossrennen ist immer zu kurz. Es beginnt gleich nach dem Teamtriathlon. Das sind ca. 7 Wochen. Hört sich viel an, ist es aber nicht. Wir sind in der Heide und es geht gemächlich los. Dann folgt ein Treppenlauf mit geschultertem Rad hinauf zur Himmelleiter. Wer es schafft durchzulaufen laufen heißt hier rennen - dem gebe ich eins aus. Als nächstes dann eine Serie aus vollem Lauf: runterschalten, abspringen, laufen und aufspringen, alles mit Schmackes. Neu in diesem Jahr ist der Sandkasten im Pestalozzipark. Das Surfen durch den Sand ist richtig anstrengend, sollte aber auch nicht fehlen. Bei so viel Abwechslung ist die Zeit bald rum. Je nach Wetterlage kommt aber noch eine Dusche für Rad und Schuhe an der Tanke hinzu. Es ist schon ein Klassiker 2017. Spät los und Stau auf der A14. Der Puls blubbert schon mal. 14.05h waren wir Vorort. Der geplante Start 14.15h hat sich glücklicherweise um 10 Minuten nach hinten verschoben. Aber auch das hätten wir wild entschlossen durchgezogen. Nach 2015 und 2016 war es die dritte Teilnahme in Lostau. Wer den Kurs kennt ist klar im Vorteil. Es erwarten dich etliche Spitzkeren auf feinem Sand, große Sandfelder, fiesen Sandkuhlen, Schützengräben aus Sand und mit Sand aufgeschüttete Dünen. Es war ein schnelles Rennen. Der Sieger brauchte keine halbe Stunde. Unterm Strich standen der 21. für Rodrigo und der 26. für Matze auf der Habenseite. Und das gute Gefühl, das Training lohnt sich. Ein neues Trainingsobjekt haben wir auch schon ausgemacht. Es soll über 15cm hohe Dielen gesprungen werden. 2 Wochen haben wir dafür Zeit. Denn am 12/11/2017 sehen wir uns in Granschütz bei Weißenfels wieder. Dann nerven wir weiter…
Der Sonne entgegen Am Samstag, den 4. November waren Rodrigo und ich (Jürgen) wieder einmal beim Fockeberglauf am Start. Mit im Gepäck waren Tine, Enzo und Bela, die uns am höchsten Punkt der Strecke und wahrscheinlich auch am höchsten der Gefühle, zumindest was Beine und Lunge angeht, als motivierende Begleiter zur Verfügung stehen sollten. Bei diesem Lauf geht es am Fuße des 153 m hohen Berges los, entscheiden kann man sich dabei für sechs oder drei mal hoch und wieder runter, welches 12 bzw. 6 km entsprechen. Rodrigo wählte die erste und ich die zweite Variante. Der Start erfolgte auf Grund der hohen Teilnehmerzahlen und der daraus resultierenden langen Schlange an der Anmeldung mit leichter Verspätung. Kurz nach 10 Uhr ging es dann endlich los, im dichten Gedränge Richtung Gipfel, der Sonne entgegen. Es waren ca. 160 Starter im Hauptlauf über 12 km und ca. 200 Starter im Fitnesslauf über 6 km unterwegs. Rodrigo reihte sich gleich entsprechend vorne ein und konnte sich auch bis ins Ziel dort behaupten. Er konnte dabei seine Zeit der letzten Male unterbieten und kam mit 48:15 min als Fünfter ins Ziel. Ich hatte es versäumt, mich am Start weiter vorn zu platzieren und musste mich somit langsam vorarbeiten, was sich aber bei diesen Anstiegen im Nachhinein nicht als Nachteil erweisen sollte. Auch ich konnte meine Zeit vom Frühjahr unterbieten und kam mit 25:22 min als 14. über die Ziellinie. Beide erreichten wir den ersten Platz in der Altersklassenwertung. Glücklich und zufrieden ließen wir es uns nicht nehmen, zum Auslaufen noch einmal gemütlich über den „Mount Focke“ zu traben. Danach gab es für Enzo und Bela noch die Gelegenheit, einen wunderschönen Waldspielplatz zu nutzen und für Rodrigo eine Flasche Sekt bei der Siegerehrung. Tine und ich ließen uns unterdessen von der Sonne verwöhnen. Im Frühjahr geht`s weiter!
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Drei Männer, drei Räder, ein Crossrennen und der Traum vom Sieg So würde die Schlagzeile lauten, wenn Wout van Aert, Matthieu van der Poel und Lars van der Haar an den Start gegangen wären. Es waren aber "nur" Rodrigo Berger, Matthias Rodewald und meine Wenigkeit. Und so waren auch die Ziele andere, als es am vergangenen Sonntag zum "15. Radcross rund um den Auensee" nach Granschütz ging. Während die gestählten Cross-Tiere Rodrigo und Matze das ambitionierte Ziele ausriefen, nicht überrundet zu werden, war meine Vorgabe als Neuling, lebend und mit möglichst wenig Sturzschrammen an Körper und Rad ins Ziel zu kommen. Hört sich selbstverständlich an, ist es bei einem Cyclocrossrennen jedoch ganz und gar nicht. Aber von Anfang. Angekommen in Granschütz, hieß es zunächst (Nach-)Melden und Nummern holen. Dabei konnten wir gleich mal einen Blick auf die Profifahrer werfen, die gerade gestartet waren. Nahezu spielerisch leicht kämmten sie mit ihren wahrlich majestätischen Rädern durch den Schlamm. Schon beeindruckend, wie sie da im Unterlenkergriff dicht an dicht an uns vorbeischossen, den Blick stur geradeaus gerichtet. Für uns hieß es indess einrollen, wobei wir dann auch schon Teile der Strecke begutachten konnten. Meine Nervosität stieg dabei proportional zur besichtigten Strecke. Ganz schön verwinkelt, dachte ich mir und hatte dann auch keine großen Schwierigkeiten, ins Schwitzen zu kommen. Nicht vom Einfahren, wohlgemerkt. Rodrigo und Matze hingegen konnten ihre Vorfreude nicht verbergen und kommentierten die Fahrweise der Teilnehmer des Eliterennens mit "Ganz schön vorsichtig". Wäre ich doch nur Daheim bei Kaffee und Kuchen geblieben. Während beide sich am Start dann auch in die Mitte des Feldes einreihten, schaute ich mir diesen lieber mal von hinten an. Ein kurzer Pfiff und los ging das Spektakel. Die anderen 41 Starter wussten besser als ich, was zu tun war und legten direkt mal los, wie die Feuerwehr. Da blieb mir nur, es ihnen möglichst gleichzutun, um nicht schon in den ersten Minuten meinen insgeheim gehegten Wunsch, nicht Letzter zu werden, zerplatzen zu sehen. Zunächst ging es gleich im Start/Ziel Bereich durch ein Labyrinth, welches mich bereits arg (über-)forderte. Anschließend dann scharf rechts, scharf links und hinab zum Auensee. Eine Sandkiste sowie einige Aufschwünge und Kurven später waren wir wieder im Start/Ziel-Bereich wo es zwei Hindernisse zu überspringen galt, bevor Treppen und Berg hoch Richtung Labyrinth Nummer zwei führten. Dieses wartete mit einem Singletrail aus steilen Ab- und Auffahrten sowie engen Kurven auf, von denen mich eine direkt mal in die Horizontallage beförderte. Schnell wieder aufgerafft ging es auf den einzig nennenswerten geraden Streckenabschnitt des Tages, der prädestiniert dafür war, zu beschleunigen und Zeit gutzumachen. Ich hingegen nutzte ihn zur Erholung und freute mich, mal die Hände von den Bremsgriffen nehmen zu können. Am Ende der langen Geraden ging es steil nach rechts und buchstäblich über Stock und Stein nach unten, wo nach einer weiteren engen Linkskurve die steile Abfahrt des Tages gefolgt von einem nicht weniger steilen Aufschwung wartete. Hier galt bremsen verboten, wollte man sich nicht mühsam mit Rad unterm Arm den schlammigen Hang hochkämpfen. Die folgende Rechtskurve brachte einen auf den Weg zurück in den Start/Ziel-Bereich, in dem noch das vom Anfang bekannte Labyrinth zu meistern war. Puh, geschafft. Allerdings nur die Erste von schlimmstenfalls sechs je 1,9 Kilometer langen Runden. Wie die noch gehen sollten, war mir nach Ende der ersten Runde völlig schleierhaft. Ich pumpte schon ganz schön und da ich nun wusste, was bis zum Rennende noch alles anstand, war meine Moral alles Andere als auf dem Höhepunkt. Ich beschloss daher auf einen alten Trick aus dem Langstreckenlauf zurückzugreifen und in "Babysteps" nur von Runde zu Runde zu denken: eine fährst Du noch und dann schaust Du mal. Die nächsten beiden Durchgänge liefen dann weitaus flüssiger. Sei's, weil ich langsam die Logik hinter dem Kurs verstand oder einfach, weil meine Handkraft nicht mehr ausreichte, um ständig die Bremsen zu betätigen. Jedenfalls hatte ich ab Runde drei dann sogar Freude am Fahren, bis ich in Runde vier vom Rad stieg, weil vor mir ein anderer Fahrer schwer gestürzt auf der Strecke lag. So schnell kanns leider manchmal gehen und aus einem spaßigen Rennen wird Ernst. Wir hoffen, es geht dem Sportfreund mittlerweile besser und er hat sich nicht schlimmer verletzt. Alles Gute auf diesem Weg. Kurz vor dem Ende meiner 4ten Runde, sammelte mich der spätere Sieger dann zum zweiten mal ein, weshalb das Rennen nach fast genau 50 Minuten für mich zu Ende war. Matze hingegen schaffte noch eine 5te und Rodrigo gar die vollen sechs Runden, was in der Gesamtwertung Rang 19 von 42 für ihn bedeutete. Gratulation hierfür! Ich freute mich indess, dass mir auch Ziel Nummer zwei gelang und ich tatsächlich jemanden in der Gesamtwertung hinter mir lassen konnte. Gesund und munter wieder am Auto, stießen wir eben darauf mit dem obligatorischen Zielbier an. Was bleibt ist die Einsicht, dass Cyclocross wohl nie meine Lieblingsdisziplin werden wird, es mit etwas Vorbereitung aber sicher fetzen kann. Rodrigo und Matze jedenfalls waren hellauf begeistert und hatten sichtlich Freude. Schön war auch, dass die meisten Teilnehmer mit viel Spaß und Augenzwinkern dabei waren und nicht so verbissen die Uhr im Blick hatten, wie ich dies von vielen Laufveranstaltungen kenne. So kommentierte ein Fahrer, welcher mich an einem engen Streckenabschnitt nicht überholen konnte dies lediglich lakonisch mit "Naja, da kann ich jetzt wenigstens mal Langsamfahren üben. Dazu komm ich sonst kaum". Auch organisatorisch liefs rund. Vor allem, dass die Veranstaltung ohne Beschallung mit den aktuellen Top 10 der Handyklingelton-Charts auskam, ist lobend herauszustellen. Einziger Kritikpunkt ist nur, dass der Glühwein schon vor dem Start des Hobbyrennens alle war. Hier hätte man per Durchsage auf schwindende Vorräte aufmerksam machen können, um uns die Chance zu geben, die Trinkflaschen zu befüllen. Auch wenn wir nur Hobbyfahrer sind, brauchen auch wir nach dem Rennen ein Regenerationsgetränk. Hier ist noch Luft nach oben im Glühweinfass liebe Veranstalter ;-) Vielen Dank an den Veranstalter für die gute Orga, Matze fürs Mitnehmen und Coach Berger fürs Motivieren und gut Zureden. Bis zum nächsten mal, wenn es wieder heisst hop hop cross. Alexander
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Wettkampfberichte 2017 | Teil 2
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28. Silvesterlauf am Auensee in Leipzig über 10 Km Am 31.12.2017 trafen wir uns alle pünktlich um 10:30 Uhr vor Rodrigos Haus in Halle, um nach Leipzig loszufahren und das Jahr 2017 mit einem Lauf zu verabschieden. Wir kamen gegen 11:10 Uhr dort an. Uns erwartete eine lange Schlange bei der Startnummernausgabe, aber Rodrigo hat sich darum gekümmert und alles lief gut! Quasi ein perfektes Wetter zum laufen: nicht zu kalt sondern kühl (etwa 10°C) und bewölkt. Es waren ca. 560 Starter, darunter sogar einige Profitriathleten und Läufer… auch internationale Athleten: der Zweite ( Ernesto Sánchez) aus Spanien und ich aus Venezuela! Haha. Kurz nach 12 Uhr ging es los. Eine schöne, flache Strecke im Auenwald, allerdings nicht einfach aufgrund von Schlamm und Pfützen. Mein Ziel war es unter 50 Minuten zu bleiben. Diese Zielzeit ist in Ordnung für mich, wenn man bedenkt, dass es der erste Wettkampf der Saison ist (und natürlich auch der letzte des Jahres!). Ich konnte das Tempo unter 5:00 Min/Km gut halten, außer als es über die Brücken ging. Ich hatte ein sehr komisches Gefühl durch die Schwingungen der Brücken und deswegen wurde ich langsamer. Ich musste auch kurz stoppen, um mir die Schnürsenkel zu zuschnüren (das passiert, wenn man am Tag vorher die Schuhe wäscht!) Es hat trotzdem Spaß gemacht, und ich kam ganz zufrieden ins Ziel. Keine Frau konnte diesmal Rodrigo überholen. Er sah jedoch im Laufe des Rennens den Kampf zwischen den ersten Frauen. Wir haben uns dann hinter dem Zielbogen getroffen und alle sahen auch glücklich und zufrieden aus. Zum Trinken gab es Tee, Brühe und Glühwein! Später w urden dann die Siegerehrungen und eine Tombola durchgeführt. Nachdem wir den gesamten Glühweinvorrat ausgetrunken hatten, sind wir gegen 14 Uhr zurück nach Halle gefahren. Als Dankeschön der Natur für unsere Mühen ging die Sonne endlich auf, und wir genossen eine schöne Fahrt zurück nach Hause. Die Ergebnisse: 1. Rodrigo Berger - 38:10 (Pl. 21/385) 2. Markus Hinz - 45:52 (Pl. 104/385) 3. Torsten Schwarz – 45:57 (Pl. 105/385) 4. Michael Rückriem - 46:27 (Pl. 120/385) 5. Vanesa Núñez - 47:55 (Pl. 20/175) 6. Karsten Sparfeld - 49:47 (Pl. 182/385) 7. Kirsten Schwarz - 53:23 (Pl. 52/175) 8. Guido Krause – 65:32 (Pl. 355/385) Frohes neues Jahr! Vanesa
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